Acta Commissionis Caesareae in Sachen v. Sternenfels gegen Rühle und Schmidt, speziell betr. die Ansprüche der Sternenfels'schen Gläubiger auf den Versteigerungserlös für das Gut zu Nierstein (Vol. III)
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F 1, 171/1
F 1 Mittelrheinische Reichsritterschaft
Mittelrheinische Reichsritterschaft >> 3 Angelegenheiten einzelner Familien
1736-1784
Enthält u.a.: a) 1736 Juli 30: Obligation Landgraf Ernst Ludwigs v. Hessen-Darmstadt über 150.000 fl. (Johann Chr. Rieß, Juwelier 35.000 fl., Jakob Adam 30.000 fl., Johann Nikolaus Ohlenschläger 60.000 fl., Anna Maria Campoing 15.000 fl., Georg Friedrich Lind und Belli 10.000 fl. (alle zu Frankfurt), beglaubigt von Notar Johann Andreas Merck zu Wien 1778
Enthält u.a.: b) 1740 Dezember 10: Marie Luise v. Sternenfels, geb. v. Wetzel bestätigt den Empfang von 5.000 fl. Dotalgeldern anlässlich ihrer Verheiratung mit Carl Alexander v. Sternenfels
Enthält u.a.: c) 1778 August 5: Vergleich der v. Sternenfels'schen Erben mit Rühle und Schmidt
Enthält u.a.: 1778 November 1: Vergleich der v. Sternenfels'schen Erben mit dem kurpfälzischen Vizekanzler Johann Caspar Kunzmann
Enthält u.a.: d) 1778 Juli 6: Erklärung sämtlicher Geschwister v. Sternenfels 1779 Februar: Vollmachten derselben für ihren Bruder August Ludwig, Obristwachtmeister, zum Empfang von Restzahlungen.
Enthält u.a.: Notar zu Friedberg Christian Wilhelm Langsdorf 1778
Enthält u.a.: mittelrheinische Reichsritterschaft 1779/80
Enthält u.a.: Notar J. G. Geyer zu Friedberg 1779
Enthält u.a.: b) 1740 Dezember 10: Marie Luise v. Sternenfels, geb. v. Wetzel bestätigt den Empfang von 5.000 fl. Dotalgeldern anlässlich ihrer Verheiratung mit Carl Alexander v. Sternenfels
Enthält u.a.: c) 1778 August 5: Vergleich der v. Sternenfels'schen Erben mit Rühle und Schmidt
Enthält u.a.: 1778 November 1: Vergleich der v. Sternenfels'schen Erben mit dem kurpfälzischen Vizekanzler Johann Caspar Kunzmann
Enthält u.a.: d) 1778 Juli 6: Erklärung sämtlicher Geschwister v. Sternenfels 1779 Februar: Vollmachten derselben für ihren Bruder August Ludwig, Obristwachtmeister, zum Empfang von Restzahlungen.
Enthält u.a.: Notar zu Friedberg Christian Wilhelm Langsdorf 1778
Enthält u.a.: mittelrheinische Reichsritterschaft 1779/80
Enthält u.a.: Notar J. G. Geyer zu Friedberg 1779
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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01.07.2025, 13:41 MESZ
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