Eine halbe Hufe und vier Morgen Land zu Helpoldessen [Wüstung in der Gemarkung der Stadt Immenhausen, Lkr. Kassel], die ehemals Caspar Lohmann zu ...
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Urk. 14, 8279
A I u, Lohmann sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe R >> Reim-Reut >> Reinhard
1844 Dezember 11
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Eine halbe Hufe und vier Morgen Land zu Helpoldessen [Wüstung in der Gemarkung der Stadt Immenhausen, Lkr. Kassel], die ehemals Caspar Lohmann zu Burguffeln von Hans Heinrich Schmidt zu Grebenstein an sich gebracht hat und die dieser und seine Nachkommen zu Lehen getragen hatten, bis seine Urenkel sie an den 1844 Belehnten verkauft haben.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aktuar Hozzel
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aktuar Hozzel
Belehnte/r: Johann Georg Reinhard zu Burguffeln, Sohn des verstorbenen Johann Reinhard, und seine Brüder Konrad, Johannes und Ludwig Reinhard
Bevollmächtigter zum Lehnsempfang ist Heinrich Lehnebach zu Grebenstein. Der Aktuar Hozzel siegelt mit dem Grebensteiner Justizamtssiegel.
Bevollmächtigter zum Lehnsempfang ist Heinrich Lehnebach zu Grebenstein. Der Aktuar Hozzel siegelt mit dem Grebensteiner Justizamtssiegel.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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