Halbamtliche Schreiben und Berichte aus der Zeit beim Bundeskanzleramt und Auswärtigen Amt
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III. Abt., Rep. 191, Nr. 80
K 8
III. Abt., Rep. 191 Nachlass Hermann Mosler
Nachlass Hermann Mosler >> Nachlass Hermann Mosler >> VII. Weitere berufliche Tätigkeiten >> Tätigkeit für Bundesregierung
1951-1953
Enthält u.a.: Staatsrechtliche Voraussetzungen für einen Wehrbeitrag (Gutachten), o. D.- Bericht von G. v. Haeften betr. Konferenz in Den Haag 1951.- Unterstützung bei der Aufnahme von Wilfried A. Kernbach und Familie in dem Gebiet der Bundesrepublik.- Heinrich von Brentano ./. Peter Hart (Zeitschrift Heute).- Vorentwurf zu einem Handelsvertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Indien.- Vertretung der Witwe von Wilhelm Egloff durch Georg Froeschmann.- Fragen der wirtschafts- und internationalrechtlichen Forschung und Lehre an der Universität Frankfurt a. M.- Festschrift für Rudolf Laun.- Delegation zur Ablösung des Besatzungsstatus.- Verhandlungen über die Rückführung deutscher Akten und Dokumente aus Washington.- Ausbildung der Anwärter des Auswärtigen Dienstes in Hamburg.- Entsendung von Vizekonsuln in die USA.- Versorgung der Auslandsvertretungen mit Informationsmaterial.- Internationale und übernationale Rechte in der Nachkriegszeit.- Vortrag von Omer de Raeymaeker.- Kontakt zu dem Generalanwalt beim Montangerichtshof Karl Roemer.-
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:13 MEZ
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- Tätigkeit für Bundesregierung (Gliederung)