Archivalien fremder Provenienz
Vollständigen Titel anzeigen
70
Teilnachlass Dr. Johann Friedrich Joseph Sommer (Westphalus Eremita)
Teilnachlass Dr. Johann Friedrich Joseph Sommer (Westphalus Eremita) >> 6. Archivalien anderer Provenienz
1853 - 1909
Enthält: Urteil des Königlichen Kreisgerichts Heiligenstadt in Sachen des Schullehrers und Küsters Martin Stadermann, Geismar, ./. den Kirchenvorstand daselbst, 1853. Urteil des Appellationsgerichts Halberstadt in derselben Sache, 1853. Abschrift des Testaments von Kreis- und Knappschaftsarzt Dr. Mainzer, Illingen, 1887. Testament der Wilhelmine Mainzer geb. Durst, Saarbrücken. Gemeinschafticher Erbschein in der Nachlasssache des verstorbenen Karl Mainzer (begünstigt u.a.: Wilhelmine Gertrud Klara Plassmann geb. Mainzer, Ehefrau des praktischen Arztes Dr. med Plassmann, Püttlingen). Rechnung des Justizrats Eglinger, Notar zu Saarbrücken, für ... Mainzer, 1912. Urteil in der Beschwerdesache des Testamentsvollstreckers Emil Kimpen, Neunkirchen (Saar) in der Franz’schen Nachlasssache, 1926. Eröffnung des Testaments des Königlichen Regierungsrats und Stempel-Fiskals Carl Franz, Aachen, 1892. Entschließung zur Wiedervereinigung Saarbrückens und St. Johanns mit dem Deutschen Reich, 1815 (Faksimile). Ausfertigung einer am 5. Februar 1885 vor Notar Henrich zu Voelklingen errichteten Urkunde enthaltend Hinterlegung des Testamentes des Kaufmanns Ferdinand Franz zu Voelklingen, 1885. usfertigung einer am 20. April 1873 vor Notar Broich zu Völklingen errichteten Urkunde, enthaltend Cession eines Nachlass-Anteils seitens Jakob Kühlwein, Völklingen, als Mandator von Gustav Durst, Dille, an Ferdinand Franz, Völklingen 1873. Cession einer Hypothekenforderung von 9000 Mark, errichtet von Notar Henrich in Völklingen, am 13. Oktober 1886 seitens Adolph Franz, Völklingen auf Frau Dr. Main(z)er geb. Dusch, Illingen, gegen Johann Mainzer, Trier und seine Kinder, 1886. Aufstellung und Wertschätzung der Mobilien des am 27. September 1908 zu Bonn verstorbenen Adolf Franz, 1908. Zeugnis über die Lehrerprüfung von Arthur Scholz, Wanne, vor der Königlichen Wissenschaftlichen Prüfungskommission, Münster, 1906. Grundstückskaufvertrag zwischen Eduard Botz, vormals Saarburg, jetzt Landwirt zu Kreugrath, Bürgermeisterei Gangelt als Verkäufer und Wilhelmine Mainzer geb. Durst, Saarbrücken, und deren Töchter als Käufer über seine zu Saarburg liegenden Grundstücke und Gebäude, 1909.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:08 MEZ