Vorbereitung und Auswertung von Sitzung des Bezirkstages der 2. Legislaturperiode 1954-1958, Bd. 1
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20237 Bezirkstag / Rat des Bezirkes Leipzig, Nr. 00654/2 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
20237 Bezirkstag / Rat des Bezirkes Leipzig
20237 Bezirkstag / Rat des Bezirkes Leipzig >> 01 Bezirkstag >> 01.04 Abgeordnetenkabinett >> 01.04.02 Vorbereitung von Siitzungen des Bezirkstages
Jan. 1955 - Dez. 1956
Enthält u. a.: Brief der Plankommission des Rates des Bezirkes zur Ausarbeitung eines Bezirksentwicklungsplanes.- Beschlüsse zur Verbesserung der Arbeit in der Landwirtschaft, zum Bauwesen und zur Verbesserung der Lage in der Bauwirtschaft.- Beschlüsse zu den Hauptaufgaben der Volkswirtschaftspläne 1956 und 1957 und zum Haushaltsplan.- Beschlussvorlagen zur Änderung der Kreiszugehörigkeit von Gemeinden und zur Änderung der Bezirkszugehörigkeit von Gemeinden.- Entwürfe zum Bericht über das Bauwesen.- Beschluss zu den Aufgaben des Handels.- Beschlussvorlage zum Versammlungsplan der Abgeordneten.- Aufbau des Referates über die Aufgaben des Handels.- Neujahrsgruß an die Abgeordneten mit Auszügen aus dem Neuen Deutschland.- Beschlussvorlagen zum Wohnungsbau, zur Vorbereitung des Volkswirtschaftsplanes 1957 und über die Aufgaben für den 2. Fünfjahrplan im Bezirk.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:30 MEZ
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