Vorwort zu einer Familienaufzeichnung von Margot Hampel, geb. Endler, welche den Titel "Meine Familie" tragen sollte.
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E 10/165 Nr. 16
E 10/165 NL Familien Endler und Schmidt
NL Familien Endler und Schmidt
1912 - 1994
Enthält u.a:
Erwähnt werden das Ahnenbuch der Familie Schmidt (E 10/165 Nr. 1), Frau Hampels Vorfahren mütterlicherseits, sowie die Chronik der Familie Endler (E 10/165 Nr. 2), Frau Hampels Vorfahren väterlicherseits. Die Aufzeichnung ist datiert auf den 2. Mai. 2008 in Schwaig
Erwähnt werden das Ahnenbuch der Familie Schmidt (E 10/165 Nr. 1), Frau Hampels Vorfahren mütterlicherseits, sowie die Chronik der Familie Endler (E 10/165 Nr. 2), Frau Hampels Vorfahren väterlicherseits. Die Aufzeichnung ist datiert auf den 2. Mai. 2008 in Schwaig
Umfang/Beschreibung: 1 Blatt; DIN A4; einseitig beschrieben;
Archivale
Indexbegriff Person: Endler, Bebette
Indexbegriff Person: Endler, Margot
Indexbegriff Person: Endler, Wilhelm
Indexbegriff Person: Endler, Wit
Indexbegriff Person: Hampel, Margot
Indexbegriff Person: Schmidt, Babette
Indexbegriff Person: Schmidt, Sigmund
Indexbegriff Person: Endler, Margot
Indexbegriff Person: Endler, Wilhelm
Indexbegriff Person: Endler, Wit
Indexbegriff Person: Hampel, Margot
Indexbegriff Person: Schmidt, Babette
Indexbegriff Person: Schmidt, Sigmund
Schwaig
Ahnenbuch
Ahnenforschung
Stammbauch
Lebensaufzeichnung
Lebensbeschreibung
Familienforschung
Familiengeschichte
Familienchronik
Chronik
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ