Aktivkapitalien des Stifts Rottenbuch
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Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen, BayHStA, Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen 7032
KL Fasz. 639 Nr. 11
GL Fasz. 3575 Nr. 68 (Az. 6941 v. 1806 IV 26/V 22)
Zusatzklassifikation: Rottenbuch (Lkr. Weilheim-Schongau): Augustinerchorherrenstift
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen >> 3. Spezialakten zu einzelnen Klöstern in Altbayern (Provinzen Bayern, Neuburg und Oberpfalz) >> 3.123. Rottenbuch (Augustinerchorherren) >> 3.123.2. Klosterseparat / Landesdirektion von Bayern (1802-1808) >> 3.123.2.5. Kapitalien, Schulden und Forderungen
1803 Mai 18 - 1806 Mai 22
Enthält:
Liquidation der Aktivkapitalien und Zinsausstände; Schulden der vier Töchter des Gütlers Georg Demel in Kreit, des Achtelgütlers Michael Demmel in Morgenbach, des Pfarrers Aequilin Holzinger in Wörth (LG Erding), der Bauern Johann Keppeler in Egelhofen, Joseph Sauter in Breitenbrunn und Xaver Wolfegg in Gernstall (alle LG Mindelheim), der Achtelhöflerin Maria Noll in Unterhäusern, des Geistlichen Rats und Professors Joseph Socher in Landshut, des Peitinger Pfarrers Franz Joseph Sonderer, des Wirts Anton Vogt in Unterrammingen (LG Türkheim) und der Peitinger Floßmeisterswitwe Maria Wind
Enthält auch:
Inkamerierung der Rottenbucher und Steingadener Untertanenausstände im Bereich des Pflegamts Buchloe
107 Bl.
Liquidation der Aktivkapitalien und Zinsausstände; Schulden der vier Töchter des Gütlers Georg Demel in Kreit, des Achtelgütlers Michael Demmel in Morgenbach, des Pfarrers Aequilin Holzinger in Wörth (LG Erding), der Bauern Johann Keppeler in Egelhofen, Joseph Sauter in Breitenbrunn und Xaver Wolfegg in Gernstall (alle LG Mindelheim), der Achtelhöflerin Maria Noll in Unterhäusern, des Geistlichen Rats und Professors Joseph Socher in Landshut, des Peitinger Pfarrers Franz Joseph Sonderer, des Wirts Anton Vogt in Unterrammingen (LG Türkheim) und der Peitinger Floßmeisterswitwe Maria Wind
Enthält auch:
Inkamerierung der Rottenbucher und Steingadener Untertanenausstände im Bereich des Pflegamts Buchloe
107 Bl.
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen
Amtsbücher / Akten
Medium: A = Analoges Archivalie
Demel: Georg, Gütler in Kreit (Gde. Rottenbuch)
Demmel: Michael, Achtelgütler in Morgenbach (Gde. Wildsteig)
Holzinger: Aequilin, Pfarrer in Wörth (Lkr. Erding)
Keppeler: Johann, Bauer in Egelhofen (Mkt. Pfaffenhausen)
Noll: Maria, Achtelhöflerin in Unterhäusern (Gde. Wildsteig)
Sauter: Joseph, Bauer in Breitenbrunn (Lkr. Unterallgäu)
Socher: Joseph, Geistl. Rat u. Professor in Landshut
Sonderer: Franz Joseph, Pfarrer in Peiting
Vogt: Anton, Wirt in Unterrammingen
Wind: Maria, Floßmeisterswitwe in Peiting
Wolfegg: Xaver, Bauer in Gernstall (Stadt Mindelheim)
Buchloe (Lkr. Ostallgäu): Pflegamt \ Untertanen d. St. Rottenbuch
Buchloe (Lkr. Ostallgäu): Pflegamt \ Untertanen d. Kl. Steingaden
Steingaden (Lkr. Weilheim-Schongau), Kloster: Untertanen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:36 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 1 Abteilung I: Ältere Bestände (Tektonik)
- 1.2 Kurbayern (Tektonik)
- Landesdirektion (Tektonik)
- Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen (Bestand)
- 3. Spezialakten zu einzelnen Klöstern in Altbayern (Provinzen Bayern, Neuburg und Oberpfalz) (Gliederung)
- 3.123. Rottenbuch (Augustinerchorherren) (Gliederung)
- 3.123.2. Klosterseparat / Landesdirektion von Bayern (1802-1808) (Gliederung)
- 3.123.2.5. Kapitalien, Schulden und Forderungen (Gliederung)