Die wehrwirtschaftlich wichtigsten Betriebe und Einrichtungen im Nahen Osten: Iran mit Anhang Bahrain Stand Juli 1943
Vollständigen Titel anzeigen
BArch RW 19/7469
DV-RH/212
RWD 16/140
RWD 16/17
BArch RW 19 OKW / Wehrwirtschafts- und Rüstungsamt
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1943-1943
Enthält:
Liste A: Mechanische Betriebe
Liste B: Treibstoffversorgung
Liste C: Energieversorgung
Liste D: Nahrungsmittelbetriebe und -einrichtungen
Liste E: Textil- und Lederindustrie
Liste F: Sonstige Betriebe und Einrichtungen
Liste G: Baustoffe
Anhang Bahrein
Karte V, M 1 : 4 000 000
Liste A: Mechanische Betriebe
Liste B: Treibstoffversorgung
Liste C: Energieversorgung
Liste D: Nahrungsmittelbetriebe und -einrichtungen
Liste E: Textil- und Lederindustrie
Liste F: Sonstige Betriebe und Einrichtungen
Liste G: Baustoffe
Anhang Bahrein
Karte V, M 1 : 4 000 000
Oberkommando der Wehrmacht/Wehrwirtschafts- und Rüstungsamt, 1936-1945
Aktenführende Organisationseinheit: ChefWi/Ausl (1943)
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:44 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
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- Militär (Tektonik)
- Reichswehr und Wehrmacht 1919 bis 1945/1946 (Tektonik)
- Zentrale Einrichtungen der Reichswehr und der Wehrmacht (Tektonik)
- Wehrwirtschafts- und Rüstungsdienststellen (Tektonik)
- OKW / Wehrwirtschafts- und Rüstungsamt (Bestand)
- RW 19 OKW / Wehrwirtschafts- und Rüstungsamt (Gliederung)
- Veröffentlichungen (Gliederung)
- OKW / Wehrwirtschafts- und Rüstungsamt (ex RWD 16) (Gliederung)
- Chef Wehrwirtschaft Ausland (Gliederung)
- Die wehrwirtschaftlich wichtigsten Betriebe und Einrichtungen im Nahen Osten (Serie)