Buchstabe F-H
Vollständigen Titel anzeigen
LASH, Abt. 218 Nr. 106
Abt. 218 Lauenburgisches Konsistorium zu Ratzeburg
Abt. 218 Lauenburgisches Konsistorium zu Ratzeburg >> 1 Äußere Verwaltung >> 1.5 Kandidaten >> 1.5.2 Personalia
ohne Datum [1581-1876]
Enthält: Fiedler, Gottlieb Ludwig Heinrich aus Mölln 1850-1854, Focke, Carl aus St. Georgsberg 1829-1834, Frahm, Heinrich Johannes Christoph aus Mustin 1856-1857, Grieseke, Friedrich aus Ratzeburg 1854-1855, Gottschalk, Friedrich aus Ratzeburg 1836, Haack, August Friedrich Wilhelm aus Ratzeburg 1845, Haase, Johann Georg Friedrich aus Ratzeburg 1837, Hagen, Wilhelm aus Breitenfelde 1850-1852, Hanewinckel, Christian Hermann aus Bremen 1844, Harmsen, Johann Carl August aus Ratzeburg 1855-1856, Harms, Theodor aus dem Hannöverschen 1846, Harmsen, Friedrich aus Ratzeburg 1840-1842, Harries, Diedrich aus Northeim 1857, Hennings, A. aus St. Georgsberg 1855, Hennings, Carl aus Ratzeburg 1822, Herold, Gustav Eduard aus Schleiz a.d.Stecknitz 1836. 1854-1855, Heuenhusen aus Schwarzenbek 1839, Hillefeld, August aus Siebenbäumen 1830-1834.
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 13:04 MEZ