170 III, 1506
170 III Nassau-Oranien: Korrespondenzen
Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 5 18. Jahrhundert >> 5.1 1700-1725 >> . 1712
1712
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um Testamente und das Fideikommissgut von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Berichterstattung Geuders aus Utrecht
Enthält u.a.: Einforderung von Heiratsgeldern durch Herzogin Sophie Hedwig von Mecklenburg-Schwerin
Enthält u.a.: Ahndung der Desertion von vier Soldaten aus dem Kreiskontingent
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Erbfolge in Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Zuschreibung der Besitzrechte am Thüngenschen Haus zu Ems an das Kurfürstentum Trier (Behauptungen des Hausbeständers Canut Pallus, ehem. Hofgärtner in Darmstadt)
Enthält u.a.: Besitzstreitigkeiten zwischen den beiden Linien des Hauses Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Geburt des Markgrafen Karl August Johann Reinhard von Baden-Durlach
Enthält u.a.: Empfehlung des (N.N.) von Neuhoff für die kurhannoverschen Truppen (ehem. Bediensteter der Herzogin Elisabeth Charlotte von Orléans)
Enthält u.a.: Studium des Sohnes des Wilhelm Burkhardt Streiter aus Diez
Enthält u.a.: Antritt einer Reise nach Dessau durch Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Lieferung von Brennholz nach Oranienstein
Enthält u.a.: Erneuerung des Bündnisses der Westerwälder Reichsstände
Enthält u.a.: Inhaftierung des reformierten Schulmeisters zu Dreisbach, Erich Lindenschmidt
Enthält u.a.: Verlegung kurpfälzischer Truppen
Enthält u.a.: Berichterstattung Geuders aus Utrecht
Enthält u.a.: Einforderung von Heiratsgeldern durch Herzogin Sophie Hedwig von Mecklenburg-Schwerin
Enthält u.a.: Ahndung der Desertion von vier Soldaten aus dem Kreiskontingent
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Erbfolge in Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Zuschreibung der Besitzrechte am Thüngenschen Haus zu Ems an das Kurfürstentum Trier (Behauptungen des Hausbeständers Canut Pallus, ehem. Hofgärtner in Darmstadt)
Enthält u.a.: Besitzstreitigkeiten zwischen den beiden Linien des Hauses Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Geburt des Markgrafen Karl August Johann Reinhard von Baden-Durlach
Enthält u.a.: Empfehlung des (N.N.) von Neuhoff für die kurhannoverschen Truppen (ehem. Bediensteter der Herzogin Elisabeth Charlotte von Orléans)
Enthält u.a.: Studium des Sohnes des Wilhelm Burkhardt Streiter aus Diez
Enthält u.a.: Antritt einer Reise nach Dessau durch Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Lieferung von Brennholz nach Oranienstein
Enthält u.a.: Erneuerung des Bündnisses der Westerwälder Reichsstände
Enthält u.a.: Inhaftierung des reformierten Schulmeisters zu Dreisbach, Erich Lindenschmidt
Enthält u.a.: Verlegung kurpfälzischer Truppen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen, Geuder, Herzogin Sophie Hedwig von Mecklenburg-Schwerin, Daporce, Motzfeld, Sangallo Helvetius, von Diest, Freiherr von Eichholz, Kurfürst Johann Wilhelm von der Pfalz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ
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