Bürgerrechtsverleihung an den Handlungscommis Andreas Dyroff aus Hofstetten (Bezirksamt Obernburg), 1858, Erteilung der Konzession als Spezerei- und Eisenhändler, 1858, Verehelichung mit Margaretha, geb. Flach, aus Aschaffenburg, 1858
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SSAA, AM 1657
AM Ansässigmachungen
Ansässigmachungen
1853 - 1858
Enthält auch:
- Mietvertrag vom 11. August 1854
- Erwähnung des Antragstellers Johann Trockenbrodt, der sich auch um eine Spezereihandels-Konzession bemüht
- Mietvertrag vom 11. August 1854
- Erwähnung des Antragstellers Johann Trockenbrodt, der sich auch um eine Spezereihandels-Konzession bemüht
Stadt Aschaffenburg
Archivale
Buchstabe: D
Name Antragsteller: Dyroff Andreas
Name Antragsteller: Dyroff Andreas
Bolder Otto Joseph (+vor 1854) - Weitergabe des Spezereihandels
Dyroff Adolph (*1855) - Sohn AS
Dyroff Amalia (*1868) - Tochter AS
Dyroff Anton (*1864) - Sohn AS
Dyroff Carl (*1862) - Sohn AS
Dyroff Heinrich (*1856) - Sohn AS
Dyroff Johannes (1858 - 1859) - Verstorbenes Kind AS
Dyroff Katharina (*1869) - Tochter AS
Dyroff Maria Anna (1860 - 1861) - Verstorbenes Kind AS
Trockenbrodt Johann 1857 - Gesuch um die Spezereihandelskonzession
Bamberg 1890 ca. - Oberinspektor Reber - Zielort der Tochter 4
Eichstätt 1900 ca. - Josef Marzellus Maier - Zielort der Tochter 6
Frankreich - Paris 1876 - Adolph Nik. Dyroff - Zielort des Sohnes 1
Gerbrunn 1895 ca. - Josef Marzellus - Zielort der Tochter 5
München 1898 ca. - Geh. Hofrat Dyroff - Zielort des Sohnes 3
München 1900 ca. - Univers. Prof. Dyroff - Zielort des Sohnes 2
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:33 MEZ