Forst- und Jagdsachen des Klosters Niederalteich
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Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen, BayHStA, Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen 5559
KL Fasz. 540 Nr. 28
KL Fasz. 534 Nr. 7 (Verordnung v. 1805 VII 18)
KL Fasz. 537 Nr. 8 (Az. 5200 v. 1803 VI 22/26, 8757 v. 1803 VIII 12, 14360 v. 1803 XII 5/12, 8126 v. 1804 VIII 31/IX 28, 987 v. 1805 II 24, 22760 v. 1805 VI 24, 3199 v. 1805 VIII 29, 18770 v. 1805 V 17)
KL Fasz. 538 Nr. 10 (Az. 8945 v. 1803 VIII 23)
KL Fasz. 540 Nr. 25 (Az. 8533 v. 1804 VIII 16, 8120 v. 1804 IX 5)
KL Fasz. 542 Nr. 50 (Az. 4905 v. 1803 VI 15/22)
KL Fasz. 543 Nr. 51 (Az. 7287 v. 1804 VII 25)
KL Fasz. 631 Nr. 18 (Az. 8315 v. 1803 X 27/XI 5, 13265 v. 1803 XI 3/27)
Zusatzklassifikation: Niederalteich (Lkr. Deggendorf): Benediktinerkloster
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen >> 3. Spezialakten zu einzelnen Klöstern in Altbayern (Provinzen Bayern, Neuburg und Oberpfalz) >> 3.101. Niederalteich (Benediktiner) >> 3.101.1. Klosterseparat / Landesdirektion (1802-1808) >> 3.101.1.3. Realitäten und Mobilien
1803 Mai 5 - 1807 April 27
Enthält:
Herstellung einer Beschreibung der Klosterwaldungen und -jagden; Bitte des Johann Wagner von Eming um Belassung seines Holzgrundes; Holzbezug des Klosterbrauhauses, des Xaver Hausinger, Amtmann in Zell, und der im Kloster zurückgebliebenen Konventualen; Versehung des kleinen Waidwerks; Diäten des Oberförsters Joseph von Vacchiery in Deggendorf für die Oberaufsicht über die Klosterwaldungen; Gesuche der Gemeinde Rohrstetten, der Theresia Schießl von Weinberg, des Badbesitzers Anton Wunder und Consorten von Buchhofen sowie des Pfarrers Schön von Seebach um Überlassung von Holzgründen; Organisation der Klosterwaldungen und Herstellung einer Wohnung für den Niederalteicher Förster; Besoldung des Klosterjägers, dann Revierförsters Ignaz Forster in Zell; Holzabgaben im Jahr 1804; Verzicht des Rinchnacher Wirts Franz Dietrich auf seine Holzrechte; Bitte des Georg Loibel von Sommersdorf um Überlassung des "Sommersdorfer Hölzls"; Eigentumsverhältnisse an den Frauenauer Waldungen; Gesuch des Michael Eder und Consorten von Oberried um Bauholz für die Ansiedlung auf den Gründen der Schwaige Rusel; Überlassung des Holzgrundes "Gundlau" an den Niederalteicher Dorfmüller Johann Rauch zum Unterhalt von Wasserbauten
Darin:
Verordnung über den Verkauf der Staatswaldungen von 1805 VII 18 (gedruckt)
150 Bl.
Herstellung einer Beschreibung der Klosterwaldungen und -jagden; Bitte des Johann Wagner von Eming um Belassung seines Holzgrundes; Holzbezug des Klosterbrauhauses, des Xaver Hausinger, Amtmann in Zell, und der im Kloster zurückgebliebenen Konventualen; Versehung des kleinen Waidwerks; Diäten des Oberförsters Joseph von Vacchiery in Deggendorf für die Oberaufsicht über die Klosterwaldungen; Gesuche der Gemeinde Rohrstetten, der Theresia Schießl von Weinberg, des Badbesitzers Anton Wunder und Consorten von Buchhofen sowie des Pfarrers Schön von Seebach um Überlassung von Holzgründen; Organisation der Klosterwaldungen und Herstellung einer Wohnung für den Niederalteicher Förster; Besoldung des Klosterjägers, dann Revierförsters Ignaz Forster in Zell; Holzabgaben im Jahr 1804; Verzicht des Rinchnacher Wirts Franz Dietrich auf seine Holzrechte; Bitte des Georg Loibel von Sommersdorf um Überlassung des "Sommersdorfer Hölzls"; Eigentumsverhältnisse an den Frauenauer Waldungen; Gesuch des Michael Eder und Consorten von Oberried um Bauholz für die Ansiedlung auf den Gründen der Schwaige Rusel; Überlassung des Holzgrundes "Gundlau" an den Niederalteicher Dorfmüller Johann Rauch zum Unterhalt von Wasserbauten
Darin:
Verordnung über den Verkauf der Staatswaldungen von 1805 VII 18 (gedruckt)
150 Bl.
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen
Amtsbücher / Akten
Medium: A = Analoges Archivalie
Dietrich: Franz, Wirt in Rinchnach
Eder: Michael, Oberried
Förster: Ignaz, Klosterjäger (Niederalteich), dann Revierförster in Außernzell
Loibl: Georg, Bauer in Sommersdorf (Gde. Mariaposching)
Hausinger: Xaver, Amtmann d. Kl. Niederalteich in Zell
Rauch: Johann, "Dorfmüller" in Niederalteich
Schießl: Theresia, Häuslertochter von Weinberg
Schön: Adam, Pfarrer in Seebach
Vacchiery: Joseph v., kurf. Oberförster in Deggendorf
Wagner: Johann, Bauer in Eming (Mkt. Hengersberg)
Wunder: Anton, Badbesitzer in Buchhofen
Frauenau (Lkr. Regen): Waldungen (Kl. Niederalteich)
Niederalteich (Lkr. Deggendorf), Kloster: Waldungen
Niederalteich (Lkr. Deggendorf), Kloster: Brauhaus
Niederalteich (Lkr. Deggendorf), Kloster: Jagden
Niederalteich (Lkr. Deggendorf), Kloster: Schwaige Rusel
Rohrstetten (Gde. Hunding, Lkr. Deggendorf): Gemeinde
Rusel (Gde. Schaufling, Lkr. Deggendorf): Schwaige d. Kl. Niederalteich
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:40 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 1 Abteilung I: Ältere Bestände (Tektonik)
- 1.2 Kurbayern (Tektonik)
- Landesdirektion (Tektonik)
- Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen (Bestand)
- 3. Spezialakten zu einzelnen Klöstern in Altbayern (Provinzen Bayern, Neuburg und Oberpfalz) (Gliederung)
- 3.101. Niederalteich (Benediktiner) (Gliederung)
- 3.101.1. Klosterseparat / Landesdirektion (1802-1808) (Gliederung)
- 3.101.1.3. Realitäten und Mobilien (Gliederung)