Baugesuche, Baukonzessionen und Dispensationen von Baupolizeivorschriften
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A 70/3731
A 70 Registratur von 1857, 19. Jahrhundert
A 70 Registratur von 1857, 19. Jahrhundert >> Polizeiverwaltung >> Baupolizei >> Baugesuche, Baukonzession
1817-1829
Enthält:
- Bauwesen des Werkmeisters Adam vor dem Neckartor 1821
- Einrichtung eines heizbaren Zimmers im Hause des Konditors Ammermüller in der Kirchgasse 1821
- Bauvorhaben des Polizeicommissärs Groß 1822
- Bauvorhaben von Johann Heinrich Haag (Färber) in der Judengasse 1821
- Grundrißpläne zum Bauvorhaben von Georg Friedrich Haarer 1824 [Bursagasse 8]
- Einrichtung eines Ofens im Haus des Apothekers L. Haller 1822
- Grundrisse (1. + 2. Stock) zur neuen Einrichtung des Neckarbades durch Ferdinand Forstbauer (Seifensieder); gezeichnet von J. S. [Johann Samuel] Bareiss 1825
- Bauvorhaben des Weingärtners David Haug 1824 bzw. des späteren Grundstücksbesitzers Christian Albrecht vor dem Hirschauer Tor 1829
- Gesuch von Johann David Hoch um Vergrößerung seines Gartenhauses vor dem Schmiedtor zu einem Wohnhaus 1823
- Bauvorhaben von Oberjustizprokurator Hofacker in der Neckarhalde beim Oberamtsgericht (mit Lageplanskizze) 1824-1825, u. a. Beschwerdeschreiben Hofackers betr. Steinhaufen, der vom alten Torhäuschen stammt und von Dr. Heigelin wieder für ein neues Gebäude verwendet und weggeräumt werden soll
- Bauwesen von Speismeister Jenter 1824
- Errichtung eines Pavillons auf der äußeren Schanze des Schlosses durch das Kameralamt 1822, 1 Schr.
- Gesuch von Jung Konrad Karrer um Einrichtung einer Stube auf die Stadtmauer hinaus (beim Schmiedtor) 1823
- Bauwesen von Matthäus Karrer 1823
- Bauvorhaben von Jakob Karrer und Christian Widman
- Bauwesen von Karl Kurz (Flaschner) 1823
- Bauvorhaben von Abraham Löffler 1821-1823
- Bauvorhaben des Carl Nisch (Büchsenmacher) 1820
- Baustreitigkeit des Küfers Rupf mit seinen Nachbarn 1824
- schadhafte Treppe im Hause des Dekopisten Schlenker und anderer 1825
- Bauvorhaben von Wilhelm Schnaith (Metzger) 1818
- Bauvorhaben von Zimmermann Schneider 1824
- Scheunenbauwesen von Johannes Schuler 1821
- Bauwesen der Schullehrerswitwe Vollmer am Klosterberg 1821
- Bauvorhaben von Weißgerber Wangner 1817-1818
- Bauvorhaben des Hafners Weidle 1820
- Einrichtung einer Schlosserwerkstätte im sogenannten Neubad beim Hirsch durch Johann Georg Zeeb (Schlosser) 1824
Provenienz:
Bauordnungsamt (Dezember 1992)
- Bauwesen des Werkmeisters Adam vor dem Neckartor 1821
- Einrichtung eines heizbaren Zimmers im Hause des Konditors Ammermüller in der Kirchgasse 1821
- Bauvorhaben des Polizeicommissärs Groß 1822
- Bauvorhaben von Johann Heinrich Haag (Färber) in der Judengasse 1821
- Grundrißpläne zum Bauvorhaben von Georg Friedrich Haarer 1824 [Bursagasse 8]
- Einrichtung eines Ofens im Haus des Apothekers L. Haller 1822
- Grundrisse (1. + 2. Stock) zur neuen Einrichtung des Neckarbades durch Ferdinand Forstbauer (Seifensieder); gezeichnet von J. S. [Johann Samuel] Bareiss 1825
- Bauvorhaben des Weingärtners David Haug 1824 bzw. des späteren Grundstücksbesitzers Christian Albrecht vor dem Hirschauer Tor 1829
- Gesuch von Johann David Hoch um Vergrößerung seines Gartenhauses vor dem Schmiedtor zu einem Wohnhaus 1823
- Bauvorhaben von Oberjustizprokurator Hofacker in der Neckarhalde beim Oberamtsgericht (mit Lageplanskizze) 1824-1825, u. a. Beschwerdeschreiben Hofackers betr. Steinhaufen, der vom alten Torhäuschen stammt und von Dr. Heigelin wieder für ein neues Gebäude verwendet und weggeräumt werden soll
- Bauwesen von Speismeister Jenter 1824
- Errichtung eines Pavillons auf der äußeren Schanze des Schlosses durch das Kameralamt 1822, 1 Schr.
- Gesuch von Jung Konrad Karrer um Einrichtung einer Stube auf die Stadtmauer hinaus (beim Schmiedtor) 1823
- Bauwesen von Matthäus Karrer 1823
- Bauvorhaben von Jakob Karrer und Christian Widman
- Bauwesen von Karl Kurz (Flaschner) 1823
- Bauvorhaben von Abraham Löffler 1821-1823
- Bauvorhaben des Carl Nisch (Büchsenmacher) 1820
- Baustreitigkeit des Küfers Rupf mit seinen Nachbarn 1824
- schadhafte Treppe im Hause des Dekopisten Schlenker und anderer 1825
- Bauvorhaben von Wilhelm Schnaith (Metzger) 1818
- Bauvorhaben von Zimmermann Schneider 1824
- Scheunenbauwesen von Johannes Schuler 1821
- Bauwesen der Schullehrerswitwe Vollmer am Klosterberg 1821
- Bauvorhaben von Weißgerber Wangner 1817-1818
- Bauvorhaben des Hafners Weidle 1820
- Einrichtung einer Schlosserwerkstätte im sogenannten Neubad beim Hirsch durch Johann Georg Zeeb (Schlosser) 1824
Provenienz:
Bauordnungsamt (Dezember 1992)
1 Faszikel
Sachakte
Adam, N.N., (Werkmeister)
Albrecht, Christian
Ammermüller, N.N., (Konditor)
Bareiss, J. F.
Forstbauer, Ferdinand, (Seifensieder)
Groß, N.N., (Polizeikommissär)
Haag, Johann Heinrich, (Färber)
Haarer, Georg Friedrich
Haller, L., (Apotheker)
Haug, David, (Weingärtner)
Heigelin, Karl Marcell
Hoch, Johann David
Hofacker, N.N., (Oberjustizprokurator)
Jenter, N.N., (Speismeister)
Karrer, Jakob
Karrer, Jung Konrad
Karrer, Matthäus
Kurz, Carl, (Flaschner)
Löffler, Abraham
Nisch, Carl, (Büchsenmacher)
Rupf, N.N., (Küfer)
Schlenker, N.N., (Dekopist)
Schnaith, Wilhelm, (Metzger)
Schneider, N.N., (Zimmermann)
Schuler, Johannes
Vollmer, N.N., (Schullehrerswitwe)
Wangner, N.N., (Weißgerber)
Weidle, N.N., (Hafner)
Widmann, Christian
Zeeb, Johann Georg, (Schlosser)
Bursagasse 08
Baugesuche
Neckartor, vor dem
Kirchgasse
Judengasse
Neckarbad
Hirschauer Tor, vor dem
Gartenhaus
Schmiedtor, vor dem
Neckarhalde
Oberamtsgericht
Torhäuschen
Pavillon
Schloß
Kameralamt
Klosterberg
Schlosserwerkstätte
Neubad
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ