Fünf Urkunden über Ankauf der Flur 866 - 868 und 985 - 988 für Thalheim, 834 - 844 für Jahnsdorf, 527 und 528 für Gornsdorf, 168 - 172 für Kirchberg von den Gutsbesitzern a) Karl Bernhard Schletter, b) Ernst Louis Nietzold, beide in Thalheim, c) Gustav Julius Köhler in Jahnsdorf d) Karl Wilhelm Sehm in Gornsdorf sowie e) der verwitweten Küchenmeister in Kirchberg zum Forstrevier Thalheim; 5. November 1898, hierzu eine Eintragsbenachrichtigung vom 17. April 1899 und vier Berainungsprotokollabschriften aus dem Jahr 1899 (Gruppenverzeichnung von Nr. 20760a - 20760e).
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Fünf Urkunden über Ankauf der Flur 866 - 868 und 985 - 988 für Thalheim, 834 - 844 für Jahnsdorf, 527 und 528 für Gornsdorf, 168 - 172 für Kirchberg von den Gutsbesitzern a) Karl Bernhard Schletter, b) Ernst Louis Nietzold, beide in Thalheim, c) Gustav Julius Köhler in Jahnsdorf d) Karl Wilhelm Sehm in Gornsdorf sowie e) der verwitweten Küchenmeister in Kirchberg zum Forstrevier Thalheim; 5. November 1898, hierzu eine Eintragsbenachrichtigung vom 17. April 1899 und vier Berainungsprotokollabschriften aus dem Jahr 1899 (Gruppenverzeichnung von Nr. 20760a - 20760e).
10002 Urkunden aus der Finanzverwaltung, Nr. 20760c (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
10002 Urkunden aus der Finanzverwaltung
10002 Urkunden aus der Finanzverwaltung >> Archivalien
1898 - 1899
Urkunden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 14:55 MEZ