Politische Verfolgung der Mitglieder der Bayerischen Staatsregierung in der Zeit von 1933-1945
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Nachlass Ehard, Hans 1345
Nachlass Ehard, Hans
Nachlass Ehard, Hans >> Nachlässe >> Nachlass Ehard, Hans >> 2. Sachbetreffe >> 2.13 Kabinette Ehard I bis IV
[1948]
Enthält: Angaben betr. Ministerpräsident Ehard, Justizminister Dr. Müller, Staatsminister Dr. Anton Pfeiffer, Innenminister Dr. Willi Ankermüller, Kultusminister Dr. Alois Hundhammer, Finanzminister Dr. Hans Kraus, Wirtschaftsminister Dr. Hanns Seidel, Landwirtschaftsminister Dr. Alois Schlögl, Arbeits- und Sozialminister Heinrich Krehle, Verkehrsminister Otto Frommknecht, Staatssekretär Dr. Anton Konrad, Staatssekretär Dr. Josef Schwalber, Staatssekretär Franz Fischer, Staatssekretär Wolfgang Jaenicke, Staatssekretär Dr. Dieter Sattler, Staatssekretär Dr. Hans Müller, Staatssekretär Dr. Andreas Grieser, Staatssekretär Dr. Hugo Geiger, Staatssekretär Lorenz Sedlmayr, Staatssekretär Adam Sühler
Akten
deutsch
Ankermüller, Willi
Fischer, Franz
Frommknecht, Otto
Geiger, Hugo
Grieser, Andreas
Hundhammer, Alois
Jaenicke, Wolfgang
Konrad, Anton
Kraus, Hans
Krehle, Heinrich
Müller, Josef
Müller, Hans
Pfeiffer, Anton
Sattler, Dieter
Schlögl, Alois
Schwalber, Josef
Sedlmayr, Lorenz
Seidel, Hanns
Sühler, Adam
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:28 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 5 Abteilung V: Nachlässe und Sammlungen (Tektonik)
- 5.1 Nachlässe und Familienarchive (Tektonik)
- 5.1.2 Nachlässe (Tektonik)
- Nachlässe F - K (Tektonik)
- Nachlass Kraus, Hans (Bestand)
- Nachlässe (Gliederung)
- Nachlass Ehard, Hans (Gliederung)
- 2. Sachbetreffe (Gliederung)
- 2.13 Kabinette Ehard I bis IV (Gliederung)