Eucken, Arnold
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III. Abt., Rep. 84/2, Nr. 1541
III. Abt., Rep. 84/2 Nachlass Adolf Butenandt -Korrespondenz-
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1938, 1944/45
Enthält: Durchschlag eines von Butenandt erbetenen Referenzschreibens Euckens für Ulrich Westphal an die Rockefeller Foundation.- Nachfolge Adolf Windaus: Vorschläge Butenandts und Darlegung der Gründe, die ihn selbst betreffenden Angebote von 1944 und vom Juli 1945 ebenso abzulehnen, wie das Angebot von 1945, die 1935 unterbrochenen Berufungsverhandlungen mit der Harvard- Universität wieder aufzunehmen.
Sachakte
Lüttringhaus, Arthur
Hückel, Walter
Maurer, Kurt
Alder, Kurt
Lettré, Hans
Mattauch, Josef
Eucken, Arnold
Westphal, Ulrich
Kögl, Fritz
Windaus, Adolf Otto
Schöpf, Clemens
Ziegler, Karl
Wittig, Georg
Helferich, Burckhardt
Criegee, Rudolf
Rockefeller Foundation, The
Universität Göttingen
Harvard University
KWI für Biochemie
Universität Tübingen
KWG
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:15 MEZ
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