Bestallung und Dienstverhältnisse der Unterforstbediensteten des Beritts Astrawischken, Band 1
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II. HA GD, Abt. 33, Litthauen Tit. 2 Sekt. 2 Nr. 3, Band 1
F.D. IV Nr. 2
II. HA GD, Abt. 33 Forstdepartement
Forstdepartement >> 03 Litthauen >> 03.01 Behördenorganisation >> 03.01.03 Bestallungen und Dienstgebäude in den Forstberitten >> 03.01.03.01 Beritt Astrawischken, Beritt Alexen
1778 - 1790, 1795 - 1799
Enthält u. a.:
- Annehmungsbrief für den verabschiedeten Unteroffizier Johann Rabe als Unterförster zu Pempienen, Mai 1778
- Annehmungsbrief für Michel Thurowsky zum Unterförster in Pempienen, August 1781
- Annehmungsbrief für den Michael Kahnert als Unterförster zu Miggenthal, September 1783
- Annehmungsbrief für Wilhelm Sczepull als Unterförster zu Klein Astrawischken, August 1784
- Prozess gegen den Unterförster Christian Schmidt zu Uderballen wegen Pflichtwidrigkeiten im Dienst, Januar 1788
- Annehmungsbrief für den Jäger Christoph Wolfgang zum Unterförster in Miggenthal, März 1796
- Gesuch des Unterförsters Mauritzatis zu Skungirren um Adjunktion seines Sohnes und Fußjägers Christian Mauritzatis in seinem Beritt, Januar - Mai 1797
- Annehmungsbrief für den Fußjäger Meisner zum Unterförster in Klein Astrawischken, Mai 1797
- Annehmungsbrief für den Fußjäger Christoph Mauritzatis zum Unterförster in Skungirren, Juli 1797
- Annehmungsbrief für den Fußjäger Carl Friedrich Schmidt als Unterförster zu Pempienen, Januar 1798
- Annehmungsbrief für den Johann George Müller als Unterförster in Klein Astrawischken, Juni 1798
- Beschwerde des Försters Seydack gegen den Unterförster Johann George Müller wegen ungebührlichen Verhaltens, September 1798
- Annehmungsbrief für den Fußjäger Christian Regeler als Unterförster in Klein Astrawischken, November 1799.
- Annehmungsbrief für den verabschiedeten Unteroffizier Johann Rabe als Unterförster zu Pempienen, Mai 1778
- Annehmungsbrief für Michel Thurowsky zum Unterförster in Pempienen, August 1781
- Annehmungsbrief für den Michael Kahnert als Unterförster zu Miggenthal, September 1783
- Annehmungsbrief für Wilhelm Sczepull als Unterförster zu Klein Astrawischken, August 1784
- Prozess gegen den Unterförster Christian Schmidt zu Uderballen wegen Pflichtwidrigkeiten im Dienst, Januar 1788
- Annehmungsbrief für den Jäger Christoph Wolfgang zum Unterförster in Miggenthal, März 1796
- Gesuch des Unterförsters Mauritzatis zu Skungirren um Adjunktion seines Sohnes und Fußjägers Christian Mauritzatis in seinem Beritt, Januar - Mai 1797
- Annehmungsbrief für den Fußjäger Meisner zum Unterförster in Klein Astrawischken, Mai 1797
- Annehmungsbrief für den Fußjäger Christoph Mauritzatis zum Unterförster in Skungirren, Juli 1797
- Annehmungsbrief für den Fußjäger Carl Friedrich Schmidt als Unterförster zu Pempienen, Januar 1798
- Annehmungsbrief für den Johann George Müller als Unterförster in Klein Astrawischken, Juni 1798
- Beschwerde des Försters Seydack gegen den Unterförster Johann George Müller wegen ungebührlichen Verhaltens, September 1798
- Annehmungsbrief für den Fußjäger Christian Regeler als Unterförster in Klein Astrawischken, November 1799.
ca. 3,0 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:42 MESZ
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- Forstdepartement (Bestand)
- 03 Litthauen (Gliederung)
- 03.01 Behördenorganisation (Gliederung)
- 03.01.03 Bestallungen und Dienstgebäude in den Forstberitten (Gliederung)
- 03.01.03.01 Beritt Astrawischken, Beritt Alexen (Gliederung)