Sighart von Eglofshaim u. Hainrich von Hauczendorf bestätigen Bischof Heinrich III. von Regensburg die erfolgte Übergabe mehrerer Urk. zu den Schulden des Hochstifts Regensburg bei Hilpolt [v. Stein?], bei den Juden v. Nuremberg ((1)) u. bezüglich der Herrschaft Hohenburch ((2)). S 1-2: A 1-2. A: Eglofsheim, Familie von: Sieghard. Hauzendorf, Familie von: Heinrich zu Altmannstein
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Sighart von Eglofshaim u. Hainrich von Hauczendorf bestätigen Bischof Heinrich III. von Regensburg die erfolgte Übergabe mehrerer Urk. zu den Schulden des Hochstifts Regensburg bei Hilpolt [v. Stein?], bei den Juden v. Nuremberg ((1)) u. bezüglich der Herrschaft Hohenburch ((2)). S 1-2: A 1-2. A: Eglofsheim, Familie von: Sieghard. Hauzendorf, Familie von: Heinrich zu Altmannstein
Hochstift Regensburg Urkunden, BayHStA, Hochstift Regensburg Urkunden 386
Registratursignatur/AZ: Schubl. 10 fol. 123 No. 20
Registratursignatur/AZ: 17te (24 gestr.) Schubl. No. 1 (auf alter blauer Urkundentasche)
Zusatzklassifikation: Urkundenübergabe
Hochstift Regensburg Urkunden
Hochstift Regensburg Urkunden >> 1251-1400
1344 April 29
Enthält: Fußnoten:
1) Nürnberg (krfr.St. Nürnberg)
2) hier wohl eher Hohenburg (Lkr. Amberg-Sulzbach) als Hohenburg a. Inn (Gde. Soyen, Lkr. Rosenheim)
3) Donaustauf (Lkr. Regensburg)
siegler: Eglofsheim, Familie von: Sieghard (leicht besch.)
1) Nürnberg (krfr.St. Nürnberg)
2) hier wohl eher Hohenburg (Lkr. Amberg-Sulzbach) als Hohenburg a. Inn (Gde. Soyen, Lkr. Rosenheim)
3) Donaustauf (Lkr. Regensburg)
siegler: Eglofsheim, Familie von: Sieghard (leicht besch.)
Hochstift Regensburg Urkunden
Perg.
Urkundeneditionen
ger
Besiegelung/Beglaubigung: mit ursp. zwei anhängenden Sg., Sg. 1 leicht besch., Sg. 2 fehlt
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Donaustauf
Literatur: RB 8, 13
Vermerke: RV: B VI Sighart vonn Eglofshein vnd Heinrich vom Hautzendorf reuerß vmb etlich hinderlegte brief von bischof Heinrich No. 10
Originaldatierung: Der geben ist ze Stauf ((3)) ... dez pfintztags nach sand Gorgen tag.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1344
Monat: 4
Tag: 29
Äußere Beschreibung: B: 28,00; H: 14,50; Höhe mit Siegeln: 18,00
Siegler: Eglofsheim, Familie von: Sieghard (leicht besch.)
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Donaustauf
Literatur: RB 8, 13
Vermerke: RV: B VI Sighart vonn Eglofshein vnd Heinrich vom Hautzendorf reuerß vmb etlich hinderlegte brief von bischof Heinrich No. 10
Originaldatierung: Der geben ist ze Stauf ((3)) ... dez pfintztags nach sand Gorgen tag.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1344
Monat: 4
Tag: 29
Äußere Beschreibung: B: 28,00; H: 14,50; Höhe mit Siegeln: 18,00
Siegler: Eglofsheim, Familie von: Sieghard (leicht besch.)
Altrep. (vor 1800): HSR 10-020 A
Eglofsheim, Familie von: Sieghard
Hauzendorf, Familie von: Heinrich zu Altmannstein
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Heinrich III. (v. Stein)
Stein (Hilpoltstein oder Altmannstein), Familie von: Hilpold
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Heinrich III. (v. Stein)
Nürnberg (krfr.St. Nürnberg), Reichsstadt: Juden
Hohenburg (Lkr. Amberg-Sulzbach), hst.-rat. Amt
Urkundenübergabe
Schuldforderung
Juden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:40 MESZ
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