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. 1645: Februar 1645 (1.2.-15.2.)
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Enthält u.a.: Einquartierung der Kompanien des kurkölnischen Obristwachtmeisters Seger in Dausenau
Enthält u.a.: Kriegsnöte der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Erhebung der Hafergült zu Unnau
Enthält u.a.: Prüfung der Lehenspflichten der Lehensleute in der Esterau
Enthält u.a.: Haltung eines Deputationstags in Frankfurt am Main
Enthält u.a.: Verhandlungen der Grafen Johann Moritz von Nassau-Siegen und Georg Friedrich von Nassau-Dillenburg mit dem Marschall Turenne zur Abwendung von Einquartierungen
Enthält u.a.: Geldforderungen des hessen-darmstädtischen Vizekanzlers Philipp Ludwig Fabritius an den Büdinger Wald
Enthält u.a.: Einquartierungen in Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Okkupation des Schlosses zu Siegen durch die Grafen Johann Moritz, Georg Friedrich und Heinrich von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Kriegsnöte zu Ems, Dausenau und Nassau
Enthält u.a.: Anspruch der Juliane Katharina von Dors auf Renten zu Herborn
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Georg Bilgen, Graf Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez, Wolfgang Ficinus, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Vegilin, Graf Christian von Sayn-Wittgenstein, Graf Johann Moritz von Nassau-Siegen, Achaz von Hohenfeld, de Lomenic, Bassecourt, Graf Ulrich von Ostfriesland, Juliane Katharina von Dors
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.