Brief und Rechnung des Paulus Tucher aus Wittenberg an seinen Vater Linhart in Nürnberg
Vollständigen Titel anzeigen
E 29/IV Nr. 473
E 29/IV Tucher/Ältere Linie/Briefarchiv
Tucher/Ältere Linie/Briefarchiv
02.02.1544
Umfang/Beschreibung: 1 Bl., 2 beschr. Seiten, Papiersiegel mit dem Handlungszeichen der Tucher - flankiert von "P" und "T" = Siegel des Paul Tucher
Archivale
Bemerkungen: Zu Hieronimus Besold (1522 - 1562) siehe Nürnberger Künstlerlexikon 2007 s.v. Dort das Studium der Theologie und der weitere Werdegang. Zuletzt war Besold Prediger bei St.Lorenz, und arbeitete die Kirchenvisitation mit aus.
Indexbegriff Person: Besold, Hieronimus
Indexbegriff Person: Fortunatus, Venantius
Indexbegriff Person: Gellius, Aulus
Indexbegriff Person: Luther, Martin Dr.
Indexbegriff Person: Melanchthon, Philipp
Indexbegriff Person: Riegel, Hermann
Indexbegriff Person: Spangenberg, Johannes
Indexbegriff Person: Tucher, Linhart
Indexbegriff Person: Tucher, Paul
Indexbegriff Person: Zenckel, Endres
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Paulus Tucher (1524-1603) an Vater Linhart
Indexbegriff Person: Besold, Hieronimus
Indexbegriff Person: Fortunatus, Venantius
Indexbegriff Person: Gellius, Aulus
Indexbegriff Person: Luther, Martin Dr.
Indexbegriff Person: Melanchthon, Philipp
Indexbegriff Person: Riegel, Hermann
Indexbegriff Person: Spangenberg, Johannes
Indexbegriff Person: Tucher, Linhart
Indexbegriff Person: Tucher, Paul
Indexbegriff Person: Zenckel, Endres
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Paulus Tucher (1524-1603) an Vater Linhart
Nürnberg
Wittenberg
Brief
Erkundigung
Student
Theologie
Magister
Magisterpromotion
Rechnung
Schuhe
Kleidung
Waschen
Famulus
Buchkauf
Buchbinden
Margerita Theologica
Katechismus Melanchthons
Noctes Atticae
Gebetbuch Luthers
Lautenunterricht
Siegel des Paul Tucher
Handelszeichen der Tucher
Fortunatus
Venantius Fortunatus
Volksbuch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ