Protokoll Nr. 82/64.- Sitzung am 14. Oktober 1964: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/56696
DY 30/J IV 2/3/1020
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1964
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1020 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1111 Beschlussauszüge: DY 30/5393 Tagesordnungspunkte: 1. Bericht der BL Karl-Marx-Stadt über die Erfahrungen der Massenarbeit in den Wohngebieten der Stadt Karl-Marx-Stadt und die Vorbereitungen des Pioniertreffens - 2. Bericht der Kreisleitung Nauen über die Erfahrungen der Leitung der Landwirtschaft durch das Sekretariat der KL Nauen - 3. Wahlen zum 4. Kongreß der Kammer der Technik; Entwicklung der Leitungstätigkeit in der Kammer der Technik nach dem Produktionsprinzip - 4. Bericht über Maßnahmen zur Verbesserung der Qualität und zur Vereinfachung des Abrechnungs- und Berichtswesens für die Erhöhung des wissenschaftlichen Niveaus der Leitungs- und Kontrolltätigkeit der Staatsorgane in der Industrie - 5. Bericht des Generaldirektors des Reisebüros der DDR, Genossen Wenzel, über den Stand der Durchführung des Beschlusses des Sekretariats des ZK "Erweiterung der Touristik aus den kapitalistischen Ländern und den jungen Nationalstaaten in die DDR" - 6. Anträge auf Verleihung des Namens "Otto Grotewohl" - 7. Feierlichkeiten aus Anlaß des zehnjährigen Bestehens der Technischen Hochschule für Chemie Leuna-Merseburg - 8. Ehrung für den ermordeten Genossen Unteroffizier Egon Schultz - 9. Auswertung des 15. Jahrestages der DDR - 10. Vorbereitung der 7. Tagung des ZK - 11. Bestätigung des Genossen Helmut Kreher - 12. Delegation zum Studium der Parteiarbeit der Bulgarischen Kommunistischen Partei im Bereich der Grundstoffindustrie - 13. Entsendung einer Delegation des Rates von Karl-Marx-Stadt nach Tampere (Finnland) - 14. Besuch einer DDR-Delegation zur Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Galvanotechnik in Nürnberg vom 27. - 29. Oktober 1964 - 15. Besuch einer DDR-Delegation zur Internationalen Ausstellung und Vortragstagung "Galvanik" in Utrecht "Holland" in der Zeit vom 19. - 25. Oktober 1964 - 16. Teilnahme des Genossen Werner Lucas und Dolmetscher an der Tagung der Kohlekommission der ILO in der Zeit vom 15. - 30. Oktober 1964 in Genf - 17. Entsendung einer Delegation des Ministeriums für Verkehrswesen nach Schweden in der Zeit vom 18. - 26. Oktober 1964 - 18. Reise des Genossen Stephan Hermlin nach Westdeutschland - 19. Delegation zur Teilnahme am Symposium anläßlich der Eröffnung des Jugendpsychiatrischen Instituts in Essen - 20. Entsendung des Genossen Dr. Werner nach Sansibar
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1020 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1111 Beschlussauszüge: DY 30/5393 Tagesordnungspunkte: 1. Bericht der BL Karl-Marx-Stadt über die Erfahrungen der Massenarbeit in den Wohngebieten der Stadt Karl-Marx-Stadt und die Vorbereitungen des Pioniertreffens - 2. Bericht der Kreisleitung Nauen über die Erfahrungen der Leitung der Landwirtschaft durch das Sekretariat der KL Nauen - 3. Wahlen zum 4. Kongreß der Kammer der Technik; Entwicklung der Leitungstätigkeit in der Kammer der Technik nach dem Produktionsprinzip - 4. Bericht über Maßnahmen zur Verbesserung der Qualität und zur Vereinfachung des Abrechnungs- und Berichtswesens für die Erhöhung des wissenschaftlichen Niveaus der Leitungs- und Kontrolltätigkeit der Staatsorgane in der Industrie - 5. Bericht des Generaldirektors des Reisebüros der DDR, Genossen Wenzel, über den Stand der Durchführung des Beschlusses des Sekretariats des ZK "Erweiterung der Touristik aus den kapitalistischen Ländern und den jungen Nationalstaaten in die DDR" - 6. Anträge auf Verleihung des Namens "Otto Grotewohl" - 7. Feierlichkeiten aus Anlaß des zehnjährigen Bestehens der Technischen Hochschule für Chemie Leuna-Merseburg - 8. Ehrung für den ermordeten Genossen Unteroffizier Egon Schultz - 9. Auswertung des 15. Jahrestages der DDR - 10. Vorbereitung der 7. Tagung des ZK - 11. Bestätigung des Genossen Helmut Kreher - 12. Delegation zum Studium der Parteiarbeit der Bulgarischen Kommunistischen Partei im Bereich der Grundstoffindustrie - 13. Entsendung einer Delegation des Rates von Karl-Marx-Stadt nach Tampere (Finnland) - 14. Besuch einer DDR-Delegation zur Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Galvanotechnik in Nürnberg vom 27. - 29. Oktober 1964 - 15. Besuch einer DDR-Delegation zur Internationalen Ausstellung und Vortragstagung "Galvanik" in Utrecht "Holland" in der Zeit vom 19. - 25. Oktober 1964 - 16. Teilnahme des Genossen Werner Lucas und Dolmetscher an der Tagung der Kohlekommission der ILO in der Zeit vom 15. - 30. Oktober 1964 in Genf - 17. Entsendung einer Delegation des Ministeriums für Verkehrswesen nach Schweden in der Zeit vom 18. - 26. Oktober 1964 - 18. Reise des Genossen Stephan Hermlin nach Westdeutschland - 19. Delegation zur Teilnahme am Symposium anläßlich der Eröffnung des Jugendpsychiatrischen Instituts in Essen - 20. Entsendung des Genossen Dr. Werner nach Sansibar
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:55 MESZ
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