Rüstungs- und Steuerfragen des Reiches. Die neuen Wehrvorlagen und ihre finanzielle Deckung. Die Beseitigung des Branntweinkontingents. Schreiben, Notizen, Druckschriften, Zeitungsartikel
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/18 Bü 68
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/18 Nachlass Karl Freiherr von Weizsäcker, Ministerpräsident (* 1853, + 1926)
Nachlass Karl Freiherr von Weizsäcker, Ministerpräsident (* 1853, + 1926) >> III. Präsident des Staatsministeriums >> 3. Beziehungen zum Reich >> g) Militärpolitik des Reiches, Weltkrieg
1912
Enthält u.a.:
1) Deckung der Kosten für den Ausbau von Herr und Marine (vervielfältigt, 1912)
2) Stellungnahme Weizsäckers zu Rüstungs- und Steuerfragen (März 1912)
3) Schreiben Weizsäckers aus Berlin an Kabinettchef v. Soden betr. Heeres- und Marinevorlage (27. Febr. und 15. März 1912)
4) Informationen zur Flottennovelle von Ernst Weizsäcker an seinen Vater (11. März 1912)
5) Aufzeichung über die Beratung des Gesetzentwurfs betr. Beseitigung des Branntweinkontingents (die sogenannten "Liebesgabe" im Bundesrat von Ministerialrat von Schleehauf (5. Apr. 1912)
6) Entwurf des Gesetzes betr. Beseitigung des Branntweinkontingents (Druck, 1912)
7) Branntweinsteuergesetz vom 15. Juli 1909. Herausgegeben vom Reichsschatzamte, Berlin 1909 (Druck)
8) Eingabe der Gesellschaft für Brauerei, Spiritus- und Preßhefe-Fabrikation vormals G. Sinner an die II. Badische Kammer betr. Abschaffung des Branntweinkontingents (11. Aprl. 1912, Druck)
9) Robert Sinner: Das Ende der "Liebesgabe" und was alsdann? Karlsruhe 1912 (Druck)
1) Deckung der Kosten für den Ausbau von Herr und Marine (vervielfältigt, 1912)
2) Stellungnahme Weizsäckers zu Rüstungs- und Steuerfragen (März 1912)
3) Schreiben Weizsäckers aus Berlin an Kabinettchef v. Soden betr. Heeres- und Marinevorlage (27. Febr. und 15. März 1912)
4) Informationen zur Flottennovelle von Ernst Weizsäcker an seinen Vater (11. März 1912)
5) Aufzeichung über die Beratung des Gesetzentwurfs betr. Beseitigung des Branntweinkontingents (die sogenannten "Liebesgabe" im Bundesrat von Ministerialrat von Schleehauf (5. Apr. 1912)
6) Entwurf des Gesetzes betr. Beseitigung des Branntweinkontingents (Druck, 1912)
7) Branntweinsteuergesetz vom 15. Juli 1909. Herausgegeben vom Reichsschatzamte, Berlin 1909 (Druck)
8) Eingabe der Gesellschaft für Brauerei, Spiritus- und Preßhefe-Fabrikation vormals G. Sinner an die II. Badische Kammer betr. Abschaffung des Branntweinkontingents (11. Aprl. 1912, Druck)
9) Robert Sinner: Das Ende der "Liebesgabe" und was alsdann? Karlsruhe 1912 (Druck)
1 Bü.
Akten
Deutsch
Vgl. HSTAS E 46 Bü 1296
Berlin B
Karlsruhe KA
Branntweinkontingent
Wehrvorlagen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
Hierarchie
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- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
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- Politische Nachlässe (Tektonik)
- Nachlass Karl Freiherr von Weizsäcker, Ministerpräsident (* 1853, + 1926) (Bestand)
- III. Präsident des Staatsministeriums (Gliederung)
- 3. Beziehungen zum Reich (Gliederung)
- g) Militärpolitik des Reiches, Weltkrieg (Gliederung)