Der beim Rat von Brabant admittierte öffentliche Notar Johan van den Heuvel beurkundert, dass die beiden vor ihm erschienenen hochedel geborenen Herren Arnolt Koenen, Herr zu Segenwerp, und Hendrik Heim, Herr zu Maurick, unter ihrem angehängten adeligen Siegel erklärt, bezeugt und affimiert haben, dass die hochedel geborene Frau Maria Koenen van Segenwerp mit dem hochedel geborenen Herrn Franz Spiering zu Ryswick, Herrn zu Tüschenbroich, verheiratet und die eheliche Tochter des hochedel geborenen Herrn Hermann Koenen van Segenwerp und seiner Frau Maria van der Aa war, dass der genannte Herr Hermann Koenen van Segenwerp neben seiner Tochter Maria auch einen ehelichen Sohn Christian Koenen van Segenwerp gehabt hat und dass dieser Christian Koenen van Segenwerp unter anderen seinen Kindern auch als Sohn den Frederick Koenen van Segenwerp, Ritter des deutschen Ordens und Komtur zu Berg, gehabt hat, woraus folgt, dass Maria Koenen van Segenwerp die Schwester des Vaters von Herrn Frederick Koenen van Segenwerp war.
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Der beim Rat von Brabant admittierte öffentliche Notar Johan van den Heuvel beurkundert, dass die beiden vor ihm erschienenen hochedel geborenen Herren Arnolt Koenen, Herr zu Segenwerp, und Hendrik Heim, Herr zu Maurick, unter ihrem angehängten adeligen Siegel erklärt, bezeugt und affimiert haben, dass die hochedel geborene Frau Maria Koenen van Segenwerp mit dem hochedel geborenen Herrn Franz Spiering zu Ryswick, Herrn zu Tüschenbroich, verheiratet und die eheliche Tochter des hochedel geborenen Herrn Hermann Koenen van Segenwerp und seiner Frau Maria van der Aa war, dass der genannte Herr Hermann Koenen van Segenwerp neben seiner Tochter Maria auch einen ehelichen Sohn Christian Koenen van Segenwerp gehabt hat und dass dieser Christian Koenen van Segenwerp unter anderen seinen Kindern auch als Sohn den Frederick Koenen van Segenwerp, Ritter des deutschen Ordens und Komtur zu Berg, gehabt hat, woraus folgt, dass Maria Koenen van Segenwerp die Schwester des Vaters von Herrn Frederick Koenen van Segenwerp war.
Schlossarchiv Fronberg Urkunden 90
BayHStA, Personenselekt Urkunden Cart. 178a, Könen
Schlossarchiv Fronberg Urkunden
Schlossarchiv Fronberg Urkunden
18.08.1660
Schlossarchiv Fronberg Urkunden
Urkunden
ger
Ausstellungsort: Brabant
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1660
Monat: 8
Tag: 18
Äußere Beschreibung: Orig., Perg., Notariatsinstrument mit Unterschrift des Notars Johan van den Heuvel und Siegeln des Arnolt Koenen van Segenwerp (Rest)
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1660
Monat: 8
Tag: 18
Äußere Beschreibung: Orig., Perg., Notariatsinstrument mit Unterschrift des Notars Johan van den Heuvel und Siegeln des Arnolt Koenen van Segenwerp (Rest)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.03.2025, 12:04 MEZ