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Allgemeine Korrespondenz von Hermann und Erika Veit (A-L)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, N Veit Nr. 589
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, N Veit Hermann Veit (1897-1973): Oberbürgermeister von Karlsruhe, Wirtschaftsminister und stellv. Ministerpräsident von Baden-Württemberg, 1. Vizepräsident des Landtags und Vorsitzender der SPD-Fraktion
Hermann Veit (1897-1973): Oberbürgermeister von Karlsruhe, Wirtschaftsminister und stellv. Ministerpräsident von Baden-Württemberg, 1. Vizepräsident des Landtags und Vorsitzender der SPD-Fraktion >> VII. Korrespondenz >> 1) Familien- und persönliche Korrespondenz
1928-1973
Enthält u.a.:
Allianz Versicherungs AG,
AG d. Handwerkskammern in Bad.-Württ.,
Aretz & Co (3 St.),
Badenwerk AG,
Badische Neueste Nachrichten,
Dr. Hermann Ball (Bürgermeister von KA, Dezernat III),
Herr F. Beck (Stuttgarter Kammerorchester),
Gustav Bender (Sparkassendirektor) ( 5 St./ 11 Anl.),
Herr Blessing (Präs. d. Deutschen Bundesbank) (2 St.),
Friedrich Bohnenberger (Verleger),
Prof. Dr. H. Bredereck (Rektor d. TH Stuttgart) (4 St.),
Dr. jur. Bruno Broecker (Direktor) (2 St.),
Prof. Brudi (Rektor d. Staatl. Akad. d. bildenden Künste Stuttgart),
Deutsche Anwalt- u. Notar-Versicherung (3 St.),
Dr. Hans Dietieker (Rektor d. Genossenschaftl. Seminars in Muttenz/ Schweiz),
Dr. Dipper (Ministerialrat im Wirtschaftsministerium),
Wolf Donndorf (Ministerialrat im Kultusministerium),
Wolfgang Dressler (Oberlandesgerichtsrat) (2 St.),
Dr. Robert Ehret (Vorst.mitglied d. Deutschen Bank AG) (2 St.),
Prof. Dr. Theodor Eschenburg (Rektor d. Karl-Eberhard-Universität Tübingen) (2 St.),
Eduard Fiedler (Min. für Vertriebene, Flüchtlinge u. Kriegsgeschädigte),
Dr. Dr. Karl Frank (Finanzmin., Vors. d. Energie-Versorgung Schwaben AG) (2 St.);
Herr Frenot (Gouverneur),
Hugo Gauss (Konzertdirektion Schwetzingen),
Frank Geiler (Bürgermeister v. Freiburg) u. Frau Anny,
Dr. Walter Gerrads (Haupftgesch.f. d. IHK KA) (2 St.),
Dipl.-Ing. Werner Goldschmit (Oberregierungsbaurat) (2 St.),
Prof. Dr. J. Griesmeier (Institut f. Süddeutsche Wirtschaftsforschung Stuttgart),
Dr. Grosser (Ministerialrat im Wirtschaftsministerium) (1 Anl.),
Oskar Hagemann (Kunstmaler),
Handwerkskammer Ulm,
Headquarters Office of Military Government Württemberg-Baden (3 St.),
Dr. Hecking (Goethe-Gesellschaft KA e.V.) (4 St.),
Prof. Dr. Hermann Heimerich (Oberbürgermeister),
Fritz Heine (Konzentration GmbH),
Fridolin Heurich (Staatsrat, 1. Bürgermeister v. KA),
Theodor Heuss (Bundespräsident) ( 2 St./ 1 Anl.),
Paul Hofstetter (Vors. d. Arbeiterwohlfahrt Bad.-Württ., MdL) (2 St.),
Prof. Dr. Edgar Hotz (Ministerialdirektor im Wirtschaftsministerium),
Dr. Walter Jaumann (Rechtsanwalt),
Dr. Ing. Helmut Junghans (Generaldirektor),
Dr. K. Kälberer (Amtsgerichtsrat) (3 St.),
Kalkwerkvorstand Rheinsheim,
Karlsruhe - Staatl. Gesundheitsamt (1 Anl.),
Karlsruhe - Staatsanwaltschaft,
Karlsruhe - Stadtwerke (4 St./ 1 Anl.),
Karlsruhe - Standesamt,
Karlsruher Keglerverein,
Karlsruher Möbelfabrik (2 Anl.),
Kurt Georg Kiesinger (Ministerpräsident) (4 St.),
Prof. Dr. Franz Kirchheimer (Präs. d. Geolog. Landesamtes in Bad.-Württ.) (3 St.),
Günther Klotz (Oberbürgermeister von KA) (2 St.),
Dr. Eberhard Knittel (Verlag G. Braun GmbH KA),
Dr. Dr. Könecke (Generaldirektor),
Dr. Otto Kohlenbecker (Karlsruher Lebensversicherungsverein AG) (2 St.),
Karl Julius Krauth (Polizeipräsident),
Josef Krüper (Buchhändler) (2 St.),
Dipl.-Ing. Liebler (Oberstudiendirektor, 1. Vors. d. Landesverbandes Baden e.V. im Deutschen Verband d. Gewerbelehrer),
Hanns Löw (Stadtpfarrer v. KA),
Dr. Adolf Lohse (Mitglied d. Vorstände d. Siemens & Halske AG u. d. Siemens-Schuckertwerke AG) (7 St.),
Dr. Hans Lorenser (Oberbürgermeister v. Ulm),
Herr Lotz (Generaldirektor d. Fa. Brown Boveri & Cie AG);
1 Fasz.
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
Ball, Hermann, Dr., Bürgermeister von Karlsruhe
Beck, F., Stuttgarter Kammerorchester
Bender, Gustav, Sparkassendirektor
Blessing, Präsident der Deutschen Bundesbank
Bohnenberger, Friedrich, Verleger
Bredereck, H., Prof. Dr., Rektor der TH Stuttgart
Broecker, Bruno, Dr. jur., Direktor
Brudi, Prof., Rektor
Caemmerer, Gerhard, Dr., Rechtsanwalt
Dietieker, Hans, Dr., Rektor
Dipper, Dr., Ministerialrat
Donndorf, Wolf, Ministerialdirigent
Dressler, Wolfgang, Oberlandesgerichtsrat
Ehret, Robert, Dr., Vorst.mitglied der Deutschen Bank AG
Eschenburg, Theodor, Prof. Dr., Rektor
Fiedler, Eduard, Min. für Flüchtlinge und Kriegsgesch.
Frank, Karl Ludwig, Dr., Finanzmin., MdL, FDP
Frenot, Gouverneur
Gauss, Hugo, Konzertdirektion Schwetzingen
Geiler, Frank, Bürgermeister von Freiburg
Goldschmit, Werner, Dipl.-Ing., Oberregierungsbaurat
Grosser, Dr., Ministerialrat
Hecking, Dr., Goethe-Gesellschaft KA
Heine, Fritz, Konzentration GmbH
Heuss, Theodor, Prof. Dr., Bundespräsident
Hofstetter, Paul, Vors. der Arbeiterwohlfahrt Bad.-Württ.
Hotz, Edgar, Prof. Dr.-Ing, Ministerialdirektor
Jaumann, Walter, Dr., Rechtsanwalt
Junghans, Dr.-Ing., Generaldirektor
Kälberer, K., Dr., Amtsgerichtsrat
Kiesinger, Kurt-Georg, Ministerpräsident
Kirchheimer, Franz, Prof. Dr., Präsident des Geolog. Landesamts
Kohlenbecker, Otto, Dr., Lebensversicherungsverein AG, KA
Könecke, Dr. Dr., Generaldirektor
Krauth, Karl Julius, Polizeipräsident
Krüper, Josef, Buchhändler
Liebler, Dipl.-Ing., Oberstudiendirektor
Lohse, Adolf, Dr., Siemens Halske AG
Lorenser, Hans, Dr., Oberbürgermeister von Ulm
Lotz, Fa. Brown Boveri Cie AG
Löw, Hanns, Pfarrer
Veit, Erika, geb. Hofmann (Ehefrau von Herrmann Veit)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.