Die Äbtissin Dorothea von Ostheim, die Priorin und der Konvent des Klosters St. Agnes in Würzburg bekennen: Das Kloster St. Agnes hat laut einer Urkunde vom 6. März 1440 von Peter von Grumbach und seiner Tochter Katharina eine jährliche Gült von 19 Malter Roggen (korns) Würzburger Maß erworben. Diese Gült gefällt von einem Hof in Unterpleichfeld, der dem Kloster St. Stephan in Würzburg gehört. Diesen Hof haben Abt, Prior und Konvent des Klosters St. Stephan nun an Wilhelm von Grumbach zu Rimpar verkauft und im Zuge dieses Verkaufs die Gült gegen Bezahlung von 100 rheinischen Gulden vom Kloster St. Agnes abgelöst. Äbtissin, Priorin und Konvent des Klosters St. Agnes verzichten daher auf alle ihnen zustehenden Rechte an dieser Gült und übergeben dem Kloster St. Stephan alle darüber in ihrem Kloster vorhandenen Urkunden. Der geben ist vf donerstag sant Valentins tag des heylgen merterers 1527. Aussteller: Kloster St. Agnes. Empfänger: Kloster St. Stephan

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Staatsarchiv Würzburg
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