Bestätigung der Freiheiten und Privilegien der Karthause Eppenberg durch die Landgrafen von Hessen
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Urk. 20, 225
Urk. 20, A II 1458 Juni 25
Urk. 20 Kartause Eppenberg - [ehemals: A II]
Kartause Eppenberg - [ehemals: A II] >> 1455-1459
1458 Juni 25
Ausfertigung, Pergament, Siegel anhängend
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Anno 1458 uff Sontag nach Sent Johannistag Baptisten
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Landgraf Ludwig von Hessen und sein Bruder Heinrich bestätigen der von ihrem Vater gestifteten und neu erbauten Karthause St. Johannesberg, vormals Eppenberg, alle erteilten Privilegien und Freiheiten.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Landgraf Ludwig von Hessen und sein Bruder Heinrich bestätigen der von ihrem Vater gestifteten und neu erbauten Karthause St. Johannesberg, vormals Eppenberg, alle erteilten Privilegien und Freiheiten.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ