Vor Schultheiß ("Peder Gruwel") und Schöffen ("Henechin Wingerter", Jakob von Aspisheim ("Aspensheim"), Hennekin Knecht, Edelknecht Konrad "Gauchsberg") zu Gau-Algesheim ("Algensheim") verkaufen Klaus, "Heneckin Beckers" Sohn, Bürger daselbst, u.s. Fr. "Gudelind" an St. Klara zu Mainz ("Mentze") 30 Schillinge Heller Ewiggült, fällig an Martini, und verpfänden den von ihnen bewohnten Hof, "niden an der nidersten porten", 1/2 Morgen Weingarten oberhalb des Dorfes "uf der Bach" (zinst 3 Schillinge Heller), 1/2 Morgen Weingarten "obwendig des Huttebohels", 1/2 Morgen Weingarten "under dem Ockenheimer Wege". (Angrenzer: Herr Volknand, "Jekelin Padehuther", "Peder Kecheler", "Heneckin Hohenecker", "Henechin Snider".) Der Hof zinst außerdem 15 kolsche Pfennige der St. Johanniskapelle, der letzte halbe Morgen 1/2 "viernzel" Korn den Herren von Johannisberg ("sant Johansberge"). S.: Schultheiß. "Und geschach 1344 an sant Mertins aubende."

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