Protokoll der Sekretariatssitzung am 1. Apr. 1970
Vollständigen Titel anzeigen
P 516, Nr. 1120 (Benutzungsort: Merseburg)
P 516, Nr. IV/B-2/3/126
P 516 (Benutzungsort: Merseburg) SED-Bezirksleitung Halle
SED-Bezirksleitung Halle >> 01. Arbeitsbereich Führungstätigkeit >> 01.04. Sekretariatssitzungen >> 01.04.19. 1970
1970
Enthält u.a.: Konzeption zur Durchführung der Parteiaktivtagung auf dem Gebiet des Handels.- Delegierung von Parteikadern an die Sonderklasse der Zentralkomitee-Hochschule für Landwirtschaft.- Bestätigung des Bezirksvorstandes der GST.- Maßnahmeplan zur politisch-ideologischen Arbeit an den Hochschulen zur Sicherung des Absolventeneinsatzes.- Konzeption zur Durchführung der Parteiaktivtagung am 14. Mai 1970 zur weiteren Entwicklung des geistig-kulturellen Lebens im Bezirk.- Beschluß zur Durchführung von Parteiaktivtagungen der Parteiorganisationen der chemischen Industrie.- Maßnahmen zur Steigerung der Produktion von festen Brennstoffen durch die Braunkohlenkombinate des Bezirkes im Jahr 1970.- Maßnahmen zur Entwicklung der im Produktionsniveau zurückgebliebenen LPG.- Konzeption zur Durchführung der Bezirksbauernkonferenz am 3. Apr. 1970.- Delegation des Sekretariats der Bezirksleitung nach Baschkirien unter Leitung der Genossin Brandt.- Delegation des Rates des Bezirkes in das nicht sozialistische Ausland.
SED-Bezirksleitung Halle, SED-Bezirksparteiarchiv
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:20 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)
- 08. Parteien, Organisationen, Vereine und Verbände (Tektonik)
- 08.01. Parteien (Tektonik)
- 08.01.06. Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) (Tektonik)
- 08.01.06.02. Bezirksparteiorganisation Halle (Tektonik)
- 08.01.06.02.01. Bezirksleitung (Tektonik)
- SED-Bezirksleitung Halle (Bestand)
- 01. Arbeitsbereich Führungstätigkeit (Gliederung)
- 01.04. Sekretariatssitzungen (Gliederung)
- 01.04.19. 1970 (Gliederung)