Peter Motter, Richter, und die Schöffen zu Greffenberg beurkunden auf Zeugnis des Hans Purger und Heintz Hwrlmawß, daß Chuntz Hofman und seine Frau Brigitte von der Witwe des Peter Swarm und ihren Kindern (genannt ist ihr Sohn Chuntz Swarm; Vormünder der Kinder: Walther Swarm zu Dachsteten und Heincz Swarm zu Walkersprun) einen Zins aus einem Gut, einer Peunt und 4½ Tagw. Wiese, zu Walkersbrunn, gekauft hat. - Verbürgen für den abwesenden Käufer: die Vormünder. - Zeugen: Peter Rorer, Frühmesser zu Gräfenberg; Ott Hofman, Schoffe zu Gräfenberg, Ott Hofman zu Dachstet. - Siegler: Das Gerüst der Stadt Gräfenberg. - Dat: montag vor u.l. herren leichnamstag 1448.
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Peter Motter, Richter, und die Schöffen zu Greffenberg beurkunden auf Zeugnis des Hans Purger und Heintz Hwrlmawß, daß Chuntz Hofman und seine Frau Brigitte von der Witwe des Peter Swarm und ihren Kindern (genannt ist ihr Sohn Chuntz Swarm; Vormünder der Kinder: Walther Swarm zu Dachsteten und Heincz Swarm zu Walkersprun) einen Zins aus einem Gut, einer Peunt und 4½ Tagw. Wiese, zu Walkersbrunn, gekauft hat. - Verbürgen für den abwesenden Käufer: die Vormünder. - Zeugen: Peter Rorer, Frühmesser zu Gräfenberg; Ott Hofman, Schoffe zu Gräfenberg, Ott Hofman zu Dachstet. - Siegler: Das Gerüst der Stadt Gräfenberg. - Dat: montag vor u.l. herren leichnamstag 1448.
Reichsstadt Nürnberg, Heilig-Geist-Spital, Urkunden 282
Reichsstadt Nürnberg, Heilig-Geist-Spital, Urkunden
Reichsstadt Nürnberg, Heilig-Geist-Spital, Urkunden >> Urkundenselekt Heilig-Geist-Spital/Spitalamt (in chronologischer Reihung)
1448 Mai 20
Urkunden
ger
Originaldatierung: Dat.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1448
Monat: 5
Tag: 20
Äußere Beschreibung: Ausf. Perg. - 1 Siegel.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1448
Monat: 5
Tag: 20
Äußere Beschreibung: Ausf. Perg. - 1 Siegel.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:53 MESZ
Hierarchie
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