Schulddokumente über Jütrichau
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12604 Nachlass Familie von Oppen, Nr. 138 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
12604 Nachlass Familie von Oppen
12604 Nachlass Familie von Oppen >> 2 Akten >> 2.1 Familienangelegenheiten
1764 - 1884
Enthält u. a.: Zwei Briefe Carl von Donop und zwei Briefe Hermann von Donop, 1831, 1832.- Sechs Briefe (Ferdinand, Benno, Auguste von Witzleben, verw. von Grewert), 1834-1840.- Brief Leopold von Oppen, 1797.- Brief von Francois, 1856.- Schuldschein Emilie von Oppen, 2.11.1884.- Abrechnung zwischen den Geschwistern von Oppen, 7.12.1867.- Vormundschaft für Kurt von Oppen und Zinsenzahlung, 9.10.1832.- „Berechnung des Onkel Fritz“, 1877.- Erbeinigung der Geschwister von Oppen, 24.6.1767.- Brief Christoph Wilhelm von Oppen, 3.10.1770.- Quittung Sophie Elisabeth von Oppen, 15.12.1765.- Quittung Leopold Heinrich von Oppen, 21.7.1785.- Abtretungsurkunde von August Wilhelm von Oppen an Christian Friedrich von Oppen, 24.6.1764.- Anerkennung des Vermächtnisses von Frau Obermarschall von Oppen, 3.3.1765.- Teilungsvertrag über Jütrichau, 10.3.1766.- Vertrag zwischen den Geschwistern von Oppen über Jütrichau, 27.5.1828.- Vertrag zwischen Leopold Heinrich von Oppen und Charlotte von Oppen, 19.6.1786.- Vertrag zwischen Friedrich Alexander von Oppen und August Friedrich von Oppen und dessen Bewilligung, 1.10.1786.- Löschungsurkunde, 1.11.1828.- Löschungsbestätigung des Amtsgerichtes Zerbst, 29.1.1834.- Abtretung von 800 Talern des Erbgeldes von Luise und Caroline von Oppen.- Schuldverschreibungen vom 13.10.1788, 29.9.1790.- Schuldverschreibung Cuno Friedrich von Oppen, 5.7.1757.- Schuldverschreibungen August Wilhelm von Oppen, 16.12.1772, 22.12.1773, 22.4.1768.- Zehn Quittungen über Zinsen von Leopold Heinrich von Oppen und seinen unmündigen Kindern, 1797-1804.- Sieben Quittungen von Leopold Heinrich von Oppen, 1778-1786.- Zwei Quittungen über Zinsen von 1000 Talern Schulden an die Fürstin von Anhalt, 1803-1804.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:17 MEZ