Ankauf von Neuschmiedeberg von Hans Kolbel für 8.000 Gulden, Ankauf des Gutes Neuschmiedeberg und Niederdönschten durch Hans von Bernstein, Abtretung verschiedener Hochjagden durch Caspar von Körbitz in Schmiedeberg, wogegen ihm die Mitteljagd auf seinen Gütern und im Brand gestattet bleiben
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10036 Finanzarchiv, Nr. Loc. 37335, Rep. 22, Pirna, Nr. 0022 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
10036 Finanzarchiv
10036 Finanzarchiv >> 02. Ämter >> 02.0069. Amt Pirna >> 02.0069.017. Käufe und Vererbungen
1564 - 1620
Enthält u. a.: Anschlag über das Dorf Neuschmiedeberg und Niederdönschten.- Vermessung des Gutes.- Vergleich zwischen denen von Bernstein und Friedrich Kolbel wegen des Zinn-Zehnters in Schmiedeberg.- Kaufbriefe.- Erbregister des Gutes Neuschmiedeberg.- Vererbungsbrif des Vorwerkes Neuschmiedeberg.- Jagdschied des von Körbitz.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:26 MEZ
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