Kaufvertrag zwischen dem katholischen Kirchenfonds zu Duisburg, vertreten durch Pfarrer Bernhard Vennewald, Joseph Hamel, Franz Hausmann, Franz Carlier senior, Johann Kamps und dem Handelsmann Gerhard Goossens, der ein in der Brüderstraße gelegenes Wohnhaus erwirbt. Notar: Karl Ohly. Zeugen: die Schreiner Johann Notscheid und Johann Offenberg. 2 Ausfertigungen: 1. für Gerhard Goossens, 2. für den katholischen Kirchenfonds zu Duisburg. Hierzu: 1) 1864 Dezember 2.: Verkaufsgenehmigung des bischöflichen Generalvikariats zu Münster. 2) 1865 Oktober 6.: Exenquationsbewilligung durch das Presbyterium des Altfrauenhauses, den Stall aus dem Hypothekenverband des an die katholische Gemeinde verkauften Gebäudes zu entlassen und die Hypothek auf dem an Gerhard Groossens weiterverkauften Wohnhaus zu belassen. 3) 1866 März 27.: Auszug aus dem Hypothekenbuch der Stadt Duisburg über das Haus des Gerhard Groossens in der Brüderstraße für die katholische Kirchengemeinde zu Duisburg.