Konrad von Sp. bekundet, daß Johann Graf zu Sp. ihm jährlich 18 Gulden Geld verschrieben hat, die er an Martini empfangen soll - je 6 Gulden zu Birkenfeld (Birckenfelt), Frauenberg (Frauwen-) und Herrstein (Her-). Konrad hat dafür seine Pastorei zu Niederbrombach (Bram-) aufgegeben und ist des Grafen Kapellan zu Birkenfeld, Frauenberg, Herrstein und Grumbach geworden; er soll diese Orte bereiten und dem Grafen aufwarten. Siegel des Ausstellers.

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Bayerisches Hauptstaatsarchiv
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