Dokumente zu ""Mitteilungen der Akademie der Künste"", Heft 2 und 3 / 1982
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AdK-O 6453
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 12. Bereich Archive/Bibliotheken/Sammlungen/Gedenkstätten (ab 1985) >> 12.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive und Arbeitsgruppen >> 12.4.2. Forschungen, Publikationen, Gutachten
1982
Enthält: - Typoskripte zu den Ausgaben 2 und 3 1982: Mathias Braun: Begegnungen mit Helene Weigel Bruno Kress: Zum 80. Geburtstag von Halldór Laxness Ursula Wehlitz: Aus der Zweigbibliothek. die Nachlassbibliothek Arnold Zweigs Günter Glaeser: Methodologische Probleme bei der Edition der Briefe Bertolt Brechts Dr. Hartmut Kahn: Faszination einer Person. Hugo Huppert Ilse Lange: Erinnerungen an die Malerin Beatrice Zweig - Zeitungsausschnitte: "Der Leutnant Yorck von Wartenburg"; "Vom Ritt nach Ana-Bejit. Nach der Lektüre von 'Der Tag zieht den Jahrhundertweg' von Tschingis Aitmatow"; "Authentische Atmosphäre und szenische Phantasie. 'Hotel Polan und seine Gäste' von Koplowitz/Rücker/Seemann"; "Dokumente, die schon Filmgeschichte sind. Gedenkausstellung für Michael Tschesno-Hell in der Berliner Stadtbibliothek"; "Wandbild im Entwurf fertig. Drehbeginn für 'Der Aufenthalt'"; "Vom Leben des alten Tobias Hawk. Jurij Brezan Lesung im TiP"
Bereich ABSG
65 Bl.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:02 MEZ
Hierarchie
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- 2. Akademie der Künste der DDR (1950-1993) (Tektonik)
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- 12. Bereich Archive/Bibliotheken/Sammlungen/Gedenkstätten (ab 1985) (Gliederung)
- 12.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive und Arbeitsgruppen (Gliederung)
- 12.4.2. Forschungen, Publikationen, Gutachten (Gliederung)