Grundstücke in Niederhilbersheim ("Hilbersheim inferiori"), die Jekelin und Petrus, Söhne des + Konrad Burger, von Mariagreden gegen 25 Malter Roggengült Klostermaß, fällig zwischen Mariä Himmelfahrt und Geburt, innehaben. [Einzeln aufgeführt, hier Flurnamen und Angrenzer ausgezogen]. Flurnamen: 1) im Feld gegen Appenheim [45 Joch in 26 Parzellen von 1 Zweitel bis 6 Joch]: Binger Weg, an den "Aulendern", in dem "Bule", "in der Sengehardes gebunden", "in der Kurtze", "in der Cruce gewanden", "an dem holen weg", Appenheimer Weg, Appenheimer Mark, Appenheimer Pfad, "ubir den Grunt", in der langen Gewanden, Weingartenpfad ("in dem Grycze"), Wiesenweg. 2) Im Feld gegen Engelstadt [46 Joch in 25 Parzellen von 1 Zweitel bis 3 1/2 Morgen]: zu Husen, in den Cappusgarten, Hilbersheimer Weg, Engelstädterpfad, Partenheimer Weg, über die Straßen, "an dem (andern) gehowen Wege", Mühlenweg, an dem alten Mühlweg, an der "Stirtzen", Mainzer Weg, Eselpfad, auf der Steinwiesen, auf dem "Ungedanke vor den gewanden", "uf dem Richche gegen Wysen bornen", an dem "Hundesberge", "uf dem Sey", "de Spiß" (Wiese). Angrenzer: Kaplan der Marienkapelle in Bingen ("Pingwia"); Pfarrkirche; Nikolaus Appenheimer (Nikolaus, Klaus von Appenheim); Petrus Hennen Sohn ("Heynenson"); Ritter Heinrich Fust; Jungfrau Gudel von Partenheim; Ritter Sifrid von Wartenberg; Anzo von Winternheim; die Frauen von "Ingeltail"; "Karulus Buser" (P-); die Herren auf dem Disibodenberg ("in monte sancte Isebodis"); Karl von Bingen ("Karulus de Pingwia"); Heinzo Hennen Sohn; die "Lodewigeschen"; Nikolaus Meiden; Getze die "Bingersche"; zu Mainz: Dompropst, Mariagreden, St. Agnes, Heiliggrab.

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