Förderung und Pflege des Tanzes und der Pantomine [Benrather Schloßspiele 1957]
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0-1-4 Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV), 0-1-4-21249.0000
0-1-4 Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV) Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV)
Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV) >> (Bestand 0-1-4) ab 1.4.1957- >> 41 Kulturamt
1953-1960
Enthält: U.a.: Statistische Erhebung der "Düsseldorfer Volksbühne" betr. die soziale Schichtung seiner Mitglieder (1954) / Schriftwechsel bzw. Unterlagen betr. den Umzug des "Tanztheater Joos" von Essen nach Düsseldorf; Vertrag zwischen der Stadt und Kurt Joos zwecks Berufung Joos' als Leiter der Tanzgruppe der Städtischen Bühnen (25.1.1954), Presseausschnitte; Diskussion über die Zukunft des Tanztheaters in Düsseldorf in Verbindung mit der Klärung der Frage einer Theatergemeinschaft Düsseldorf-Duisburg; Ausscheiden Joos' aus städtischen Diensten nach Gründung der "Deutschen Oper am Rhein" (1954-1956) / Verschiedene Ballettaufführungen in Düsseldorf, Presseausschnitte mit Abb. (1957-1958) / Schriftwechsel betr. Elisabeth von Bülow, Druck: "Ballettschule Elisabeth von Bülow" [undatiert, 1959 ?] / Anträge verschiedener Ballettakteure an die Stadt, ihnen Zuschüsse zu gewähren; Gutachten u.a. (1955-1960) / Schriftwechsel bzw. Unterlagen betr. das Pantomimen-Ensemble Jean Soubeyran (1953-1957) / Schriftwechsel bzw. Unterlagen betr. Wiederaufleben der "Benrather Schloßspiele" anläßlich des 200-jährigen Jubiläums, Inszenierung des Freilichtspiels "Sommernachtstraum" von Erika Müller-Benrath; Auszüge aus Kulturausschußprotokollen; Presseausschnitte mit Abb. (1921/1934/1956-1958).
41 Kulturamt (im VGP 1998: mit Mahn- und Gedenkstätte und Palais Wittgenstein) | 1957 -
250
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:15 MEZ