Sammlung von Fachartikeln, Aufsätzen bzw. Berichten von Christel Ulbrich (1908 - 1996) und Artikel über sie
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67020 - 843
67020 Nachlass Christel Ulbrich
Nachlass Christel Ulbrich >> 01. Persönlicher Nachlass von Christel Ulbrich >> 01.02 Ausbildung, Studium, Arbeitsverhältnisse und freie Tätigkeit >> 01.02.03 Arbeitsmaterialien >> 01.02.03.03 Theoretische Ausführungen und Arbeiten zu Publikationen
1976 - 1995
Enthält u. a.: Artikel über Christel Ulbrich von Christine Straumer, Erika Wagner 1976, Journalistin Ingeborg Stiehler (1915 - 2016), 1988.- Zeitungsartikel zur Gründung des Bautzener Stadtjugendringes mit Christel Ulbrich 1991.- Bericht "Jaques Dalcroze und Dresden" von der Rythmik-Woche in Hellerau 1992 mit autobiographischen Bezug von Christel Ulbrich.- Aufsatz "Durch Bewegung zur Ruhe kommen".- Bericht von der Veranstaltung der Zentralen Volkstanzschule am 9. Mai 1986 zur staatlichen Anerkennung von Tanzmeistern in Leipzig.- Bericht zur Tanzhauswerkstatt am 10. und 11. Mai in der Leipziger Kongresshalle.- Autobiographischer Lebenslauf "Was du ererbt von deinen Vätern", 1985.- Artikel "Mein Dank an die grosse Hellerauer Rhythmik-Ära", in: "Rhythmik aktuell (12/90), S. 6 - 8.- Aufsatz "Ergänzung oder Nachgedanken zum Anliegen meiner tanztherapeutischen Methode".- Briefe von Karl Lorenz (1915 - 2009), Vorsitzender des Bundesverbandes Rhythmische Erziehung, 1984 und 1986.- Notizzettel zum Rhythmiklehrgang in Leichlingen.
Enthält auch: Schriftverkehr und Material für Lehrgänge.- Schreiben an das Ministerium für Gesundheits- und Sozialwesen der DDR Berlin zur Etablierung der Tanztherapie, 1990.-Entwurf eines Schreibens an die Krankenhausdirektion Mahlow zur Etablierung der Tanztherapie.- s/w Fotografie von Christel Ulbrich beim Lehrgang in Bad Klosterlausnitz mit Tanzlehrer Jürgen Pohle, 1986 (Fotografin: Ingeborg Stiehler, Leipzig).- Porträt von Christel Ulbrich, zwischen 1975 und 1980 (Fotograf: Foto-Schmidt, Bautzen).- Gestaltung zum "Rumänischen Wiegenlied".
Darin: 2 s/w Fotografien.
Enthält auch: Schriftverkehr und Material für Lehrgänge.- Schreiben an das Ministerium für Gesundheits- und Sozialwesen der DDR Berlin zur Etablierung der Tanztherapie, 1990.-Entwurf eines Schreibens an die Krankenhausdirektion Mahlow zur Etablierung der Tanztherapie.- s/w Fotografie von Christel Ulbrich beim Lehrgang in Bad Klosterlausnitz mit Tanzlehrer Jürgen Pohle, 1986 (Fotografin: Ingeborg Stiehler, Leipzig).- Porträt von Christel Ulbrich, zwischen 1975 und 1980 (Fotograf: Foto-Schmidt, Bautzen).- Gestaltung zum "Rumänischen Wiegenlied".
Darin: 2 s/w Fotografien.
Jungnickel, Almut
ca. 100 Bl.
Archivale
Art der Fotoeinheit: Abzug
Strukturteil: Schillingsfürst
Rechteinhaber: unbekannt
Farbe: color
Strukturteil: Schillingsfürst
Rechteinhaber: unbekannt
Farbe: color
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.06.2025, 07:46 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archivverbund Bautzen (Archivtektonik)
- Nachlässe, Teilnachlässe, Nachlassfragmente (Tektonik)
- Nachlass Christel Ulbrich (Bestand)
- 01. Persönlicher Nachlass von Christel Ulbrich (Gliederung)
- 01.02 Ausbildung, Studium, Arbeitsverhältnisse und freie Tätigkeit (Gliederung)
- 01.02.03 Arbeitsmaterialien (Gliederung)
- 01.02.03.03 Theoretische Ausführungen und Arbeiten zu Publikationen (Gliederung)