Städtische Zubringeschule bzw. Städtisches Gymnasium
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Kalkar III (1935-1969), 783
Kalkar III (1935-1969)
Kalkar III (1935-1969) >> 2 Schulen >> 24 Mittlere und Höhere Schulen >> 242 Zubringeschule Kalkar >> 242 01 Zubringeschule Kalkar
1936-1972
Enthält: - Umbenennung der Rektoratsschule in Kalkar in „Städt. Rektoratsschule für Knaben und Mädchen“ - Nachweisung der Schülerzahlen im Mai 1935, Mai 1936, Mai 1937 und Mai 1938 - Ausbau des mittleren Schulwesens allgemein. Umwandlung der Rektoratsschule in Kalkar in eine Zubringeschule, 1 Zeitungsausschnitt (1938), Genehmigung dazu durch den Oberpräsidenten der Rheinprovinz - Wiedereröffnung der Höheren Schulen nach dem Zweiten Weltkrieg allgemein - Tagung der Unterhaltungsträger von Zubringeschulen im Kreis Kleve am 13.1.1948, Einladung dazu, Zu- und Absagen, Niederschriften der Tagung - Erlasse betreffend den Unterricht - Nachweisung der Einnahmen und Ausgaben der Zubringeschule in dem Jahren 1948 und 1949 - Wiedereinrichtung der Untertertia an der Städtischen Zubringeschule Kalkar, 1 Zeitungsausschnitt - Ausbau der Schule zum neusprachlichen Gymnasium, Zeitungsausschnitte, Nachweisung der Schülerzahlen, Errichtung einer Kollegstufe im Kreis Kleve, Behebung der Schulraumnot im Städt. Gymnasium in Kalkar
Darin: Auflösung der Privaten Mädchengymnasiums Haus Aspel in Haldern, Kreis Rees (1972)
Darin: Auflösung der Privaten Mädchengymnasiums Haus Aspel in Haldern, Kreis Rees (1972)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:11 MEZ