Hirnschnittsammlung Julius Hallervorden
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III. Abt., Rep. 230, Nr. 40
III. Abt., Rep. 230 Nachlass Wolf Singer
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1982-2000
Enthält u.a.: Korrespondenz mit W. E. Seidelman, Michel Imbert, Heinz A. Staab, Edmund Marsch, 1989-1990.- Aktenvermerk betr. Umgang mit Hirnpräparaten aus der NS-Zeit (Teilnehmer: Staab, Holsboer, Hossmann, Kreutzberg, Singer, Marsch, Henning, Husung, Gutjahr-Löser), 21. Jan. 1990.- Abschlussbericht über die Aussonderung von Hirnpräparaten aus der NS-Zeit in Max-Planck-Instituten (Eckart Henning, Archiv der MPG), 1989.- Korrespondenz zwischen der MPG und Wolfgang Schlote (Edinger Institut Frankfurt a. M.), 1989.- Korrespondenz mit Götz Aly, 1983-1984.- Bericht von Götz Aly über die Sichtung der Akten der Sammlung Hallervorden im Edinger Institut, 1984.- Schreiben des Hessischen Datenschutzbeauftragten betr. Einsichtnahme in die Hirnschnittsammlung Julius Hallervorden und Hugo Spatz durch Götz Aly, 1983.- Schreiben von Götz Aly an das Bundesarchiv, 1982 und Schreiben des Präsidenten des Bundesarchivs Hans Booms an den Präsidenten der MPG Reimar Lüst, 1983 (Kopien).
Enthält auch: "Schlote-Liste" (Fälle 1933-1945, Teile 1 und 2) betr. Hirnschnittsammlung im Edinger Institut, 1989.
Enthält auch: "Schlote-Liste" (Fälle 1933-1945, Teile 1 und 2) betr. Hirnschnittsammlung im Edinger Institut, 1989.
Sachakte
Hallervorden, Julius
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:14 MEZ
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