Abt und Konvent von Kaisheim treten in Schirm und in das Bürgerrecht der Stadt Ulm auf 10 Jahre gegen je 15 Gulden rheinisch bei Verpflichtung zu 100 Gulden für den Fall früheren Aufgebens. Die zu schirmenden Güter sind: zwei Höfe und zwei Sölden zu Stotzingen, drei Huben zu Aslapingen, der Zehnte zu Rammingen und andere Güter daselbst, zwei Huben zu Ellingen, eine Hube zu Wettingen, zwei Höfe und zehn Sölden zu Lindau (Naw), zwei Huben zu Heldenfingen, ein vierteiliger Hof zu Ammerstetten (Emerstetten), den die von Gerstetten bauen, drei Höfe zu Aichain, ein Hof, drei Huben zu Schalkstetten, vier Huben und vier Sölden zu Oppingen, Wälder zu Scharenstetten, ein Lehen zu Barchül, eine Sölde zu Radelstetten, der Zehnte zu Weißenhorn (Wissenhorn), der Zehnten, der Widemhof und eine Sölde zu Bobenhausen (Bobenhusen), zwei Höfe zu Lindau (Lindinow), drei Huben und sechs Sölden zu Amstetten, eine Hube zu Lerhenbühel, ein Ausbau zu Gaiselbrunnen, den die von Heldenfingen bauen, ein Ausbau zu Dietlinswiler, ein Ausbau zu Oberwiler, den die von Barckhül bauen, Windenrüte, das die von Stetetn bauen, Kirchensatz und großer Zehnte zu Hermeringen, Zehnten zu Binshain, hinter der Staig und auf der Haide, der Widemhof, fünf Sölden, eigene Äcker und Wiesmähder in dem Feld zu Hermaringen.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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