Schriftwechsel der Verwalterin am Bergungsort Pfullendorf, Marga Eschenbach, mit Kulturgut verwahrenden Einrichtungen über die Auslagerung von Kunstschätzen
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 441-3 Nr. 551
441 Zugang 1981-70 Nr. 16
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 441-3 Staatliche Kunsthalle Karlsruhe
Staatliche Kunsthalle Karlsruhe >> Nationalsozialismus, 2.Weltkrieg, Nachkriegszeit (1933-1955) >> Bergung und Rückführung ausgelagerter Kunstgegenstände während des 2. Weltkrieges
1939-1949
Enthält: Bezirksbauamt Rastatt.- Städtische Sammlungen Freiburg/Breisgau.- Staatliche Kunsthalle Karlsruhe.- Bezirksbauamt Bruchsal.- Schlossverwaltung Bruchsal.- Gouvernement Militaire de la Zone Francaise d'Occupation, Direction de l'Éducation Publique, Sous-direction des Beaux-Arts.- Office of Military Government for Germany (U.S.), Property Division, Restitution Branch.- F. Fellner, Schloss Eberstein.- Badisches Ministerium des Kultus und Unterrichts, Französisches Besatzungsgebiet.- Badisches Landesmuseum.- Quittungen über die Entnahme von Gegenständen aus der Lagerung.- Handakte des Bibliotheksrats Oefterding über die Bergungsmaßnahmen in Pfullendorf sowie die die Verzeichnisse:
Verzeichnis der im Schloss Rastatt beschädigten Bilder der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe.- Liste des peintures de la Staatliche Kunsthalle retournées du dépôt de Raststatt à Karlsruhe le 19 novembre 1948.- Liste des peintures de propriété privée de Karlsruhe contenues dans les caisses de la Kunsthalle Karlsruhe, Dépôt Château de Rastatt.- Liste des peintures de propriété privée de Karlsruhe contenues dans les caisses de la Kunsthalle Karlsruhe, Dépôt Neues Schloss Baden-Baden.- Liste des peintures de la Staatliche Kunsthalle Karlsruhe, conservées dans les dépôts des Rastatt et Schloss Eberstein.- Liste der am 23.9.1939 in Pfullendorf eingetroffenen Bilder der staatlichen Kunsthalle Karlsruhe.- Liste der am 18.9.1939 in Pfullendorf eingetroffenen Bilder der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe.- Bergungsliste.
Verzeichnis der im Schloss Rastatt beschädigten Bilder der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe.- Liste des peintures de la Staatliche Kunsthalle retournées du dépôt de Raststatt à Karlsruhe le 19 novembre 1948.- Liste des peintures de propriété privée de Karlsruhe contenues dans les caisses de la Kunsthalle Karlsruhe, Dépôt Château de Rastatt.- Liste des peintures de propriété privée de Karlsruhe contenues dans les caisses de la Kunsthalle Karlsruhe, Dépôt Neues Schloss Baden-Baden.- Liste des peintures de la Staatliche Kunsthalle Karlsruhe, conservées dans les dépôts des Rastatt et Schloss Eberstein.- Liste der am 23.9.1939 in Pfullendorf eingetroffenen Bilder der staatlichen Kunsthalle Karlsruhe.- Liste der am 18.9.1939 in Pfullendorf eingetroffenen Bilder der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe.- Bergungsliste.
1,0 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:04 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)
- Neuere Bestände (vornehmlich ab ca. 1800) (Tektonik)
- Kultur (Tektonik)
- Museen (Tektonik)
- Staatliche Kunsthalle Karlsruhe (Tektonik)
- Staatliche Kunsthalle Karlsruhe (Bestand)
- Nationalsozialismus, 2.Weltkrieg, Nachkriegszeit (1933-1955) (Gliederung)
- Bergung und Rückführung ausgelagerter Kunstgegenstände während des 2. Weltkrieges (Gliederung)