Bekämpfung des Borkenkäfers
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 1 T 1 Nr. 25
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 1 T 1 Landtag für Württemberg-Hohenzollern
Landtag für Württemberg-Hohenzollern >> Wirtschaftsleben >> Landwirtschaft, Forst- und Jagdwesen
1947-1951
Enthält:
Gesetz-Entwurf zur Bekämpfung des Borkenkäfers 1947,
Gesetz zur Verlängerung der Geltungsdauer des Gesetzes zur Bekämpfung des Borkenkäfers 1949,
Gesetz zur Verlängerung der Geltungsdauer des Gesetzes zur Bekämpfung des Borkenkäfers 1950,
Große Anfrage des Abgeordneten Kalbfell und Genossen betreffend Borkenprachtkäfer 1951
Gesetz-Entwurf zur Bekämpfung des Borkenkäfers 1947,
Gesetz zur Verlängerung der Geltungsdauer des Gesetzes zur Bekämpfung des Borkenkäfers 1949,
Gesetz zur Verlängerung der Geltungsdauer des Gesetzes zur Bekämpfung des Borkenkäfers 1950,
Große Anfrage des Abgeordneten Kalbfell und Genossen betreffend Borkenprachtkäfer 1951
1 Bü
Archivale
Borkenkäfer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:49 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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