Landesherrliche Edikte
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Rep. 27 (Theologische Fakultät), Nr. 1294
Rep. 27 Theologische Fakultät
Rep. 27 Theologische Fakultät >> 1. Dekanats- und Fakultätsangelegenheiten; Fakultätentag >> 1.10. Edikte, Verordnungen
1741-1746
Enthält: 1. Erlaubnis, dass ehemalige Soldaten heiraten können, 1741;
2. Befehl, dass alle Felder ordentlich bestellt werden, 1741;
3. Rekrutierung einiger Untertanen des Amtes Beesen, 1741;
4. Spezialorder betreffend, 1741;
5. Mehrere Umläufe die Organisation im Amte Beesen betreffend, 1742-1745;
6. Königlicher Besitztitel in Latein, Französisch und Deutsch, 1742;
7. Einrichtung einer Kollekte sowie einer Lotterie, 1742;
8. Einsendung von Depositen-Tabellen und Kompetenzgeldern, 1742;
9. Nachdruck, vereidigte Soldaten entziehen sich ihrer Pflicht beim Anhaltinischen Regiment zu dienen, 1742;
10. Befehl um beschleunigte Ausfertigungen, 1742;
11. Bestreben, Ausländer auszusiedeln, 1742;
12. Soldaten, die von Unteroffizieren um Geld gebracht werden, es aber nicht rechtzeitig melden, erhalten keine Genugtuung, 1742;
13. Ob jemand Forderungen an ungarische oder niederländische Banken habe, 1742;
14. Nachdruck, die Münzsorten betreffend, 1743;
15. Wie die Schafe zu behandeln sind, 1743;
16. Verstöße gegen das 6. Gebot nicht mit Geld, sondern Leibesstrafe zu ahnden, 1743;
17. Auflistung der Gelder, die als Erbschaften nach Kur-Sachsen abgegangen sind, 1733-1742;
18. Anordnung der Landestrauer beim Tode des Prinzen Wilhelm, 1744;
19. Spezifikation der Abschoß- und Loskaufgelder, 1738-1744;
20. Schutzmaßnahmen bei Einfall von Vagabunden, 1745;
21. Rekrutierungs- und Regimentsangelegenheiten, 1745-1746;
22. Rekrutierungs- und Regimentsangelegenheiten;
23. Rekrutierungs- und Regimentsangelegenheiten;
24. Abkommen, die preußischen und sächsischen Deserteure betreffend, 1746;
25. Handel, Einfuhr und Ausfuhr von Getreide betreffend, 1746.
2. Befehl, dass alle Felder ordentlich bestellt werden, 1741;
3. Rekrutierung einiger Untertanen des Amtes Beesen, 1741;
4. Spezialorder betreffend, 1741;
5. Mehrere Umläufe die Organisation im Amte Beesen betreffend, 1742-1745;
6. Königlicher Besitztitel in Latein, Französisch und Deutsch, 1742;
7. Einrichtung einer Kollekte sowie einer Lotterie, 1742;
8. Einsendung von Depositen-Tabellen und Kompetenzgeldern, 1742;
9. Nachdruck, vereidigte Soldaten entziehen sich ihrer Pflicht beim Anhaltinischen Regiment zu dienen, 1742;
10. Befehl um beschleunigte Ausfertigungen, 1742;
11. Bestreben, Ausländer auszusiedeln, 1742;
12. Soldaten, die von Unteroffizieren um Geld gebracht werden, es aber nicht rechtzeitig melden, erhalten keine Genugtuung, 1742;
13. Ob jemand Forderungen an ungarische oder niederländische Banken habe, 1742;
14. Nachdruck, die Münzsorten betreffend, 1743;
15. Wie die Schafe zu behandeln sind, 1743;
16. Verstöße gegen das 6. Gebot nicht mit Geld, sondern Leibesstrafe zu ahnden, 1743;
17. Auflistung der Gelder, die als Erbschaften nach Kur-Sachsen abgegangen sind, 1733-1742;
18. Anordnung der Landestrauer beim Tode des Prinzen Wilhelm, 1744;
19. Spezifikation der Abschoß- und Loskaufgelder, 1738-1744;
20. Schutzmaßnahmen bei Einfall von Vagabunden, 1745;
21. Rekrutierungs- und Regimentsangelegenheiten, 1745-1746;
22. Rekrutierungs- und Regimentsangelegenheiten;
23. Rekrutierungs- und Regimentsangelegenheiten;
24. Abkommen, die preußischen und sächsischen Deserteure betreffend, 1746;
25. Handel, Einfuhr und Ausfuhr von Getreide betreffend, 1746.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 09:53 MESZ