Handys - Fluch oder Segen? Von Mobilfunkfreaks und der Angst vor Strahlung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/017 R060023/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/017 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2006
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2006 >> Juli 2006
13. Juli 2006
Das Handy ist längst zum allgegenwärtigen Begleiter geworden. Kaum jemand würde es freiwillig wieder hergeben. Für die einen ist es Statussymbol, für die anderen Arbeitsgerät oder Spielzeug. In der Hand von Jugendlichen kann es auch zur Gefahr werden. Dann etwa, wenn per Handy sogenannte Snuff-Videos mit realen Mordszenen verschickt werden. Auch die Strahlung von Mobilfunkantennen halten viele für gefährlich. Anwohner klagen über Schlafstörungen und Kopfschmerzen. Doch Experten sagen, das Risiko sei minimal.
Live-Gespräch in Villingen-Schwenningen mit:
- Joachim Kersten, Soziologe an der Polizeifachhochschule Villingen-Schwenningen.
Live-Gespräch in Villingen-Schwenningen mit:
- Joachim Kersten, Soziologe an der Polizeifachhochschule Villingen-Schwenningen.
0:22:00; 0'22
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Ländersache - Politik in Baden-Württemberg
Andreesen, Matthias
Bantle, Michael
Fitzner, Rudolf G.
Gritsch, Thomas
Junghans, Elke
Schaber, Harald; Kriminaldirektor Landeskriminalamt Baden-Württemberg
Spielvogel, Michael
Gesundheit
Kommunikation; Handy
Kommunikation; Mobilfunk
Mensch; Angst
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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