Konferenzen der Ministerialkommissare der Bundesregierungen, Bd. 2
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I. HA Rep. 76, Va Sekt. 1 Tit. I Nr. 34 Bd. 2
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 05 Universitäten >> 05.01 Allgemeines >> 05.01.01 Einrichtung, Stiftung und allgemeine Angelegenheiten
1920-1925
Enthält u. a.:
- Niederschrift über die Verhandlungen der deutschen Hochschulkonferenz in Bad Elster vom 7. bis 10. September 1920
- Niederschrift über die Verhandlungen der deutschen Hochschulkonferenz in Heilbronn vom 3. bis 5. Februar 1921
- Niederschrift über die Besprechung von Mitgliedern der deutschen Hochschulkonferenz mit dem Vorstand des Verbandes der deutschen Hochschulen in Meiningen am 1. Februar 1921
- Niederschrift über die Verhandlungen der deutschen Hochschulkonferenz in Badenweiler vom 15. bis 18. September 1921
- Niederschrift über die Verhandlungen der außerordentlichen deutschen Hochschulkonferenz in Meiningen vom 27. bis 28. Januar 1922
- Niederschrift über die Verhandlungen der deutschen Hochschulkonferenz in Stralsund vom 21. bis 23. September 1922
- Niederschrift über die Verhandlungen der deutschen Hochschulkonferenz in Bensheim vom 3. bis 6. Mai 1922
- Niederschrift über die Verhandlungen der deutschen Hochschulkonferenz in Kassel vom 26. bis 27. Januar 1923
- Niederschrift über die Verhandlungen der deutschen Hochschulkonferenz in Regensburg vom 13. bis 15. September 1923
- Niederschrift über die Verhandlungen der deutschen Hochschulkonferenz in Berlin am 13. November 1923
- Niederschrift über die Verhandlungen der deutschen Hochschulkonferenz in Berlin am 22. Februar 1924
- Niederschrift über die Verhandlungen der deutschen Hochschulkonferenz in Cuxhaven vom 16. bis 18. September 1924.
- Niederschrift über die Verhandlungen der deutschen Hochschulkonferenz in Bad Elster vom 7. bis 10. September 1920
- Niederschrift über die Verhandlungen der deutschen Hochschulkonferenz in Heilbronn vom 3. bis 5. Februar 1921
- Niederschrift über die Besprechung von Mitgliedern der deutschen Hochschulkonferenz mit dem Vorstand des Verbandes der deutschen Hochschulen in Meiningen am 1. Februar 1921
- Niederschrift über die Verhandlungen der deutschen Hochschulkonferenz in Badenweiler vom 15. bis 18. September 1921
- Niederschrift über die Verhandlungen der außerordentlichen deutschen Hochschulkonferenz in Meiningen vom 27. bis 28. Januar 1922
- Niederschrift über die Verhandlungen der deutschen Hochschulkonferenz in Stralsund vom 21. bis 23. September 1922
- Niederschrift über die Verhandlungen der deutschen Hochschulkonferenz in Bensheim vom 3. bis 6. Mai 1922
- Niederschrift über die Verhandlungen der deutschen Hochschulkonferenz in Kassel vom 26. bis 27. Januar 1923
- Niederschrift über die Verhandlungen der deutschen Hochschulkonferenz in Regensburg vom 13. bis 15. September 1923
- Niederschrift über die Verhandlungen der deutschen Hochschulkonferenz in Berlin am 13. November 1923
- Niederschrift über die Verhandlungen der deutschen Hochschulkonferenz in Berlin am 22. Februar 1924
- Niederschrift über die Verhandlungen der deutschen Hochschulkonferenz in Cuxhaven vom 16. bis 18. September 1924.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:39 MESZ
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