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Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Pfründen zu Renaix
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Besetzung eines Archidiakonats in Trier
Enthält u.a.: Anfertigung eines Modells gebackener Röhren
Enthält u.a.: Wiederinbetriebnahme eines ungenutzten Eisenhammers
Enthält u.a.: Geldforderungen des Dr. Gambs in Speyer
Enthält u.a.: Erhebung von Römermonaten
Enthält u.a.: Übersendung von Wildbret an Fürstin Ernestine Charlotte von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Diebstahl eines Pferdes in Nassau-Dillenburg durch Einwohner der Herrschaft Beilstein
Enthält u.a.: Trockenlegung eines Fischteichs vor dem Schloss zu Coppenbrügge
Enthält u.a.: Tod der Gräfin Elisabeth Juliane von Isenburg
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Tod des Fürsten Christian von Anhalt
Enthält u.a.: Politische Korrespondenz des Fürsten Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Krönung des Erzherzogs Leopold zum König von Böhmen
Enthält u.a.: Eheschließung des Fürsten Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg mit Fürstin Sophie Magdalene von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Besoldung des Pfarrers zu Eppenrod
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Wilhelm von Solms, Fürst Hermann Otto von Nassau-Hadamar, Fürst Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, Nikolaus Metzen, Fürst Johann Moritz von Nassau-Siegen, Hevert, Johann Becker (Begkers), Schmid, Fürstin Ernestine Charlotte von Nassau-Hadamar, Jakob Jobst Pinninck, Achaz von Hohenfeld, Gräfin Margarethe von Limburg, Fürst Viktor Amadeus von Anhalt, Kurfürst Karl Kaspar von Trier
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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