Angelegenheiten der gemeinschaftlichen Dörfer Vorbachzimmern und Münster.
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, Ni 10 Bd 10
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, Ni 10 Rosenberg-Hatzfeldt'sche Herrschaften
Rosenberg-Hatzfeldt'sche Herrschaften >> 1 Verwaltung der rosenberg-hatzfeldt'schen Besitzungen >> 1.1 Allgemeine Verwaltungsangelegenheiten
(1421-1507)1575-1593,1618-1625-1660
Enthält: 1. Fol.1-14 Verhör des Hans Heylman und des Jerg Schwarz wegen Brandstiftung in Vorbachzimmern angeblich auf Anstiften des Hofmeisters Eberhard Schwendt zu Lichtenstern, 1593;
2. Fol.15-19 Übereinkunft der ganherrschaftlichen Beamten in Gemeindeangelegenheiten von Vorbachzimmern, 1637;
3. Fol.21 Verpflichtung der Gemeinde Vorbachzimmern zum Gehorsam, 1648;
4. Fol.22-26 Einquartierung zu Vorbachzimmern, 1647-1649;
5. Fol.27-67 Schulden und Gültrückstände der Einwohner zu Vorbachzimmern; Gemeinderechnung Vorbachzimmern 1650/1651, 1637-1651;
6. Fol.68-78 Kauf eines Guts zu Vorbachzimmern durch Kaspar Praßler zu Sommerhausen; Wiederverkauf des Guts durch Praßler an Paul Jakob zu Niederstetten; Bestrafung des nach Creglingen ziehenden Praßler wegen Handlohnbetrug beim Verkauf seines Hauses zu Niederstetten, 1648-1655;
7. Fol.88-92 Anspruch des Friedrich Engel zu Vorbachzimmern auf die Hinterlassenschaft de Georg Endris zu Oberbalbach, 1649-1650;
8. Fol.93-96 Schlägerei zwischen dem Schultheiß Kaspar Reuter und Martin Gröner, beide zu Vorbachzimmern, 1651;
9. Fol, 97-100 Schlägerei auf der Kirchweihe zu Vorbachzimmern, 1652;
10.Fol.102-113 Suppliken von Einwohner zu Vorbachzimmern, 1648-1660;
11.Fol.114-135 Vermischte Angelegenheiten zu Vorbachzimmern., u.a. Vergewaltigung der Barbara Trautwein zu Oberstetten durch einen Reiter und Schulden des entwichenen Pfarrers Marx Freund zu Vorbachzimmern, 1648-1659;
12.Fol.136-153 Stiftung der Frühmesse zu Münster (1421); Vertrag zwischen Graf Johann von Hohenlohe und Zaisolf von Rosenberg wegen des Raisgelds und anderer Schatzung zu Münster (1503);
Revers des Zaisolf von Rosenberg über die Wiederkäuflichkeit des ihm verpfändeten hohenlohischen Anteils am Münster (1507); verhörte Kundschaft über die Obrigkeit und das Waidwerk zu Münster (1579);
13.Fol.160-164 Verhaftung einer Diebin im Münster durch Hohenlohe-Weikersheim, 1618;
14.Fol.165-199 Holzfrevel im hohenlohischen Wald Weidensee bei Münster und von Hohenlohe verlangte Stellung der Frevler nach Weikersheim, 1575, 1618-1624, 1636;
15.Fol.200-223 Streitigkeiten zwischen Hatzfeldt und der Sequesterverwaltung zu Weikersheim wegen der Kontribution zu Münster, 1635;
16.Fol.224-234 Dienstgeld und Fron zu Münster, 1645-1653;
17.Fol.235-248 Angeblicher Schafdiebstahl des Martin Lang zu Münster, (1646) 1657;
18.Fol.250-269 Suppliken von Einwohnern zu Münster, 1647-1651;
19.Fol.271-280 Vermischte Angelegenheiten zu Münster 1625,1644-1652;
2. Fol.15-19 Übereinkunft der ganherrschaftlichen Beamten in Gemeindeangelegenheiten von Vorbachzimmern, 1637;
3. Fol.21 Verpflichtung der Gemeinde Vorbachzimmern zum Gehorsam, 1648;
4. Fol.22-26 Einquartierung zu Vorbachzimmern, 1647-1649;
5. Fol.27-67 Schulden und Gültrückstände der Einwohner zu Vorbachzimmern; Gemeinderechnung Vorbachzimmern 1650/1651, 1637-1651;
6. Fol.68-78 Kauf eines Guts zu Vorbachzimmern durch Kaspar Praßler zu Sommerhausen; Wiederverkauf des Guts durch Praßler an Paul Jakob zu Niederstetten; Bestrafung des nach Creglingen ziehenden Praßler wegen Handlohnbetrug beim Verkauf seines Hauses zu Niederstetten, 1648-1655;
7. Fol.88-92 Anspruch des Friedrich Engel zu Vorbachzimmern auf die Hinterlassenschaft de Georg Endris zu Oberbalbach, 1649-1650;
8. Fol.93-96 Schlägerei zwischen dem Schultheiß Kaspar Reuter und Martin Gröner, beide zu Vorbachzimmern, 1651;
9. Fol, 97-100 Schlägerei auf der Kirchweihe zu Vorbachzimmern, 1652;
10.Fol.102-113 Suppliken von Einwohner zu Vorbachzimmern, 1648-1660;
11.Fol.114-135 Vermischte Angelegenheiten zu Vorbachzimmern., u.a. Vergewaltigung der Barbara Trautwein zu Oberstetten durch einen Reiter und Schulden des entwichenen Pfarrers Marx Freund zu Vorbachzimmern, 1648-1659;
12.Fol.136-153 Stiftung der Frühmesse zu Münster (1421); Vertrag zwischen Graf Johann von Hohenlohe und Zaisolf von Rosenberg wegen des Raisgelds und anderer Schatzung zu Münster (1503);
Revers des Zaisolf von Rosenberg über die Wiederkäuflichkeit des ihm verpfändeten hohenlohischen Anteils am Münster (1507); verhörte Kundschaft über die Obrigkeit und das Waidwerk zu Münster (1579);
13.Fol.160-164 Verhaftung einer Diebin im Münster durch Hohenlohe-Weikersheim, 1618;
14.Fol.165-199 Holzfrevel im hohenlohischen Wald Weidensee bei Münster und von Hohenlohe verlangte Stellung der Frevler nach Weikersheim, 1575, 1618-1624, 1636;
15.Fol.200-223 Streitigkeiten zwischen Hatzfeldt und der Sequesterverwaltung zu Weikersheim wegen der Kontribution zu Münster, 1635;
16.Fol.224-234 Dienstgeld und Fron zu Münster, 1645-1653;
17.Fol.235-248 Angeblicher Schafdiebstahl des Martin Lang zu Münster, (1646) 1657;
18.Fol.250-269 Suppliken von Einwohnern zu Münster, 1647-1651;
19.Fol.271-280 Vermischte Angelegenheiten zu Münster 1625,1644-1652;
1 Bd., Fol.1-280 mit Lücken
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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14.11.2025, 10:22 MEZ
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