Verschiedenes, Bd. 2
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L 95 IV Schaumburg-Lippische Regierung - Auswärtige Angelegenheiten
Schaumburg-Lippische Regierung - Auswärtige Angelegenheiten >> 7. Verschiedenes
1738-1858
Enthaeltvermerke: Enthält: - Entwurf eines Protokolls über den Beitritt Schaumburg-Lippes zur Steuer- und Zollverein Hannover-Oldenburg-Braunschweig (1837) - gedruckte Marktordnung für die Stadt Minden (1854) - Gedruckte Verhandlungen über Wehrpflicht für Seeleute, verhandelnde Vertreter aus Preußen, Hannover, Oldenburg, Mecklenburg-Schwerin und Strelitz, Schleswig-Holstein, Lübeck, Hamburg (1849) - Bericht über die errechneten Kosten von 1846 für die Hofräte Weiss, Kleikerman, C. Grimme, Vogelsang, Witte, Schuster Carl Grimme, Ernsting, Ritterbuick und Möller - Verlegung eines Bürgersteigs in Bückeburg (1858) - tabellarische Übersicht über die in den Jahren 1779 bis 1833 in den Ämtern Blomberg und Alverdissen begangenen und von der Fürstlich Schaumburg-Lippischen Justizkanzlei in Bückeburg untersuchten und entschiedenen Kriminalfälle (o. D.) - Verzeichnis der deutschen Standesherren (1830) - Auszug aus der Blomberger Amtsregistratur über gedruckte Verordnungen Detmolds und Schaumburg-Lippes zwischen 1738-1777 - Notizzettel (o. D.) - Entwurf und Protokoll zum Vertrag zwischen den Regierungen Hannover, Oldenburg und Braunschweig einerseits und der Regierung Schaumburg-Lippe andererseits über den Beitritt Schaumburg-Lippes zum Steuerverband der erstgenannten Staaten (1837)
Haus Lippe-Alverdissen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:25 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Archivtektonik)
- 1. Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Tektonik)
- 1.1. Land Lippe (bis 1947) (Tektonik)
- 1.1.4. Außerlippische Bestände (Tektonik)
- Schaumburg-Lippische Regierung - Auswärtige Angelegenheiten (Bestand)
- 7. Verschiedenes (Gliederung)