Ein Bauernmädchen ging zur Stadt
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4563
A93099
Art der Musikalie: Lied
2.1.1.13. Pommersches Volksliedarchiv
Pommersches Volksliedarchiv >> 21. Kindertaenze >> 21.02. Das Bauernmädchen in der Stadt
[1927-01-01/1927-12-31]
Strophe: Ein Bauernmädchen ging zur Stadt die Äpfel zu verkaufen hat simserimserallala, rallala, rallala simserimserallala, rallerallala.
Gattung: Kindertänze
Anlass: Kreis; Eine im Kreis fasst ihre Schürze an beiden Enden an; ein Junge im Kreis und tut so, als ob er drei Äpfel aus der Schürze nimmt. Tut als wenn er äße und seufzt (Vers 3). Mädchen schüttelt den Kopf und singt Vers 4. Dann fasst er sie bei der Hand, der Junge außerhalb, das Mädchen im Kreise und gehen so um den Kreis herum. (Vers 5) Dann kommt er wieder und gibt ihr die Hand und geht weg. Der Kreis hat die Hände in den Hüften und setzt dem Takte nach die Füße abwechselnd vor. 6 Verse.
Gattung: Kindertänze
Anlass: Kreis; Eine im Kreis fasst ihre Schürze an beiden Enden an; ein Junge im Kreis und tut so, als ob er drei Äpfel aus der Schürze nimmt. Tut als wenn er äße und seufzt (Vers 3). Mädchen schüttelt den Kopf und singt Vers 4. Dann fasst er sie bei der Hand, der Junge außerhalb, das Mädchen im Kreise und gehen so um den Kreis herum. (Vers 5) Dann kommt er wieder und gibt ihr die Hand und geht weg. Der Kreis hat die Hände in den Hüften und setzt dem Takte nach die Füße abwechselnd vor. 6 Verse.
Irmgard Wienholz
Greifswald
Kreis Greifswald
Sonstiges
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:30 MEZ
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