Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Korrespondenzen zu Lehraufträgen und Vorlesungen, Seminarbibliothek, Druckerzeugnissen und Literaturaustausch, Studien-, Promotions- und Assistentenangelegenheiten
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Korrespondenzen zu Lehraufträgen und Vorlesungen, Seminarbibliothek, Druckerzeugnissen und Literaturaustausch, Studien-, Promotions- und Assistentenangelegenheiten
Enthält v.a.: Lehraufträge und Vorlesungen: Skalweit (Gießen), Dr. Otto Kühne (Stralsund), Karl Otto (Anklam). - Bibliothek, Druckerzeugnisse und Literaturaustausch: Prof. Stieda (Leipzig), Dr. Werner Herde (Greifswald), M. Sering (Berlin), Dr. Herbert Jppen, Dr. Otto Kühne (Stralsund), Paul Junke (Crefeld), Dr. W. v. Bonien (Siemensstadt), Dr. Otto Bentzberten (Olssen), Kammler (Danzig-Langfels), Karl Arnold (Berlin), Prof. W. Kähler (Greifswald/Bilder von Schmoller und Wagner), Rudolf Wendt (Berlin), Dr. W. Bohse (Stettin). - Seminar-, Studien- und Disziplinarangelegenheiten: Alexander Krebs (Meißen), Dr. Spiller/Helene Gerlach (Pommerscher Landbund Flatow/Bereitstellung von 20.000 M für bedürftige Studenten), Dr. Albrecht Weinschenk (Stettin), E. Köppler (Müllrose), Werner Herde (Neustettin), Willi Block (Berlin/Disziplinarsache, Anfrage zur Examensangelegenheit), P. Junker (Berlin), Dr. Otto Küter (Berlin), Rudolf Brennecke (Düsseldorf/Diplomhauptprüfungszeugnis), Georg L. Kunz (Ludwigshafen), Haase (Greifswald), Dr. M. Klafkowski (Berlin), Karl C. Müller (Hannover), Günther Dankwarth (Magdeburg), Ricardo Ammon (Berlin), Batton (Pasewalk), H.J. Kindermann (Berlin), Eberhard Gentz (Stettin), Edgar Badstübner (Ueckermünde), Karl Pracht (Stettin), Harald Thiedecke (Wittenberge), Gerhard Rolfs (Grimmen), Dr. von Massow (Greifswald), Walter Wawrzinek (Düsseldorf). - Promotions- und Habilitationsangelegenheiten: Waldemar Mitscherling (Breslau/Dr.-Prüfung Gürtl), Dr. E. Klemmt, W. von Bonin (Berlin), Julius Ammon (Berlin), Nymbach (Stettin), Gerhard Jessen (Stettin/Vorlesungsübersicht), Mühlhausen, Günter Küpke (Görlitz), Richard Ammon (Berlin), Herbert Engelhardt (Göttingen), E. T. Nehl (Stettin), Rudolf Schmidt (Berlin/Zeugnis über Diplom-Hauptprüfung für das Bauingenieur-Fach/Abgangszeugnis Hochschule Darmstadt/Vorlesungsübersicht), Joachim Gentsch (Cassel), Anna-Maria Herbst (Danzig), Hans Prack (Hagen/Votum über die Dissertation "Die Meistbegünstigungsklausel"), Hermann Wunderlich (Düsseldorf), Alfred Schilling (Berlin). - Verschiedenes: Dr. Henning von Boehmer (Verlobungsanzeige), F. Zielhe (Anklam/Reise nach Greifswald und Treffen mit Prof. Fleck).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.